Ihre Einsendung zu unserem Literaturwettbewerb VI

Erfolgte seit vielen Jahren sehr zuverlässig auf die Einsendung eines Wettbewerbsbeitrags eine höfliche Absage, so besteht neuerdings wohl eine leise Hoffnung auf Änderung für die absehbare Zukunft. Wird sich dies als letztes höfliches Ablehnungsschreiben erweisen? Weiterlesen

Hütchenspiele

Er trägt es hoffentlich mit Fassung, dass er nun der neue „Doktor“ ist, an dem sich das Blog Causa Schavan reibt: Andreas Schubert, Geschäftsführer des Caritas-Verbandes Hannover. Aber für die inzwischen fünfteilige „Hütchenspiele“-Reihe ist Schuberts von Vroniplag untersuchte Dissertation bloß der Rahmen, in dem Simone G. ein buntes Panorama eines europäischen, ach was, weltweit agierenden Doktormühlen-Netzwerks entwirft Weiterlesen

Medusa

Erscheint es als geeignete Erklärung für alltägliche Phänomene, übermächtige Akteure mit sonderbaren Eigenschaften und daher unerwarteten Motiven für sie verantwortlich zu machen? Diese Grundlage von Verschwörungstheorien begegnet auch in der Befassung mit klassischen Mythen wieder. Mythische Angstgestalten erwachsen aus der Unwirtlichkeit unserer Städte. Weiterlesen

Zur Beisetzung

Erinnerte sich das Publikum von Trauerfeiern üblicherweise wehmütig an die Dahingegangenen, sind dennoch nicht in jedem Fall tiefschürfende Worte zu finden. Die beiliegende Dokumentation fungiert als Handreichung und Denkanstoß Weiterlesen

Klarstellung: Wer hat die AfD wegen ihrer politischen Forderungen gewählt?

Erklärt es irgendetwas, wenn man behauptet, drei Viertel hätten die AfD nicht wegen ihrer Inhalte gewählt, sondern aus Protest? Wahrscheinlich nicht. Denn die Aussage ist falsch. Sie zählte aber offenbar zu den beeindruckendsten „Informationen“, die das ZDF am Wahlabend verbreitete, sonst postete man davon keine Screenshots auf Twitter Weiterlesen

Ursula von der Leyens Doktor nicht entzogen

Erwartetes Ergebnis der Untersuchung von Ursula von der Leyens Doktorarbeit konnte zweierlei sein: Weiterlesen

Hausmeister H.

Erarbeitete sich der Hausmeister namens H. mit der Malerei bloß ein neues Hobby, oder versuchte er zu werden, wozu er nicht bestimmt war? Konnte er seine Bestimmung selbst in die Hand nehmen, oder unter welchen Bedingungen wäre ihm das möglich? Chancen und Risiken der kapitalistischen Gesellschaftsordnung, in der Pinsel und Palette für jeden erschwinglich, Kunst aber den Massen verschlossen sein muss, bringt Arne R. mit wenigen Strichen auf die innere Leinwand der Leserinnen und Leser Weiterlesen