WikiLeaks, TaziLeaks, NaziLeaks

Er würgte schnell wieder hinunter, was ihm beim Lesen der internen E-Mails der NPD hochkam. Unappetitlich war das. die tageszeitung (taz) veröffentlicht seit heute (11. Februar 2011) viele der über 60.000 E-Mails, die aus dem NPD-Innenleben nach außen gelangten.[1][2] Parallel ruft die Zivilgesellschafts-Plattform bewegung.taz.de auf: Der NPD entschlossen entgegentreten! Misslungen ist aber die taz-Wortschöpfung „Nazi-Leaks“, vorzuziehen wäre TaziLeaks.

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