Das Ende des Internetphänomens Kino.to

Ermitteltes Endergebnis der in Deutschland wohl bekanntesten Videostreaming-Plattform Kino.to waren mehrere Millionen Klicks täglich, illegale Einnahmen in Millionenhöhe und nun mindestestens 13 Festnahmen von Verdächtigen. Der Vorwurf lautet Bildung einer kriminellen Vereinigung zur gewerbsmäßigen Begehung von Urheberrechtsverletzungen. Hier folgt ein Verzeichnis von Berichten und Kommentaren zum Thema, jeweils mit in Klammern angefügter Kurzcharakteristik:

Update, 9. Juni 2011:

Update, 10. Juni 2011:

Update, 11. Juni 2011:

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2 Antworten zu “Das Ende des Internetphänomens Kino.to

  1. Nachtrag, 30. Juni 2011:
    Auf einer Meta-Ebene ergänzt Stefan Mey: kino.to ist tot – die alternative Film-Distribution lebt. In: netzpiloten.de, 28. Juni 2011.

  2. Pingback: Ein Phantom kehrt zurück 5: Der Ghostwriter, das geistige Eigentum und alles auf Anfang | Erbloggtes

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