Anti-Wulff-Kampagne: Wer hat den Präsidenten in der Hand?

Ergoogeltes zur Wulff-Affäre erschreckt. Interessierte Kreise treiben Spielchen mit dem Bundespräsidenten. Bei diesen Machtspielchen ist es jedoch unklar, welche Interessen damit bedient werden (sollen). Wer sich im Internet ein wenig weiter umschaut, merkt aber schnell, dass Hetze gegen Wulff von Figuren forciert wird, mit denen man lieber nichts zu tun haben will: Bild, Erzkatholiken, Rechtspopulisten und Islamophobe, Verschwörungstheoretiker und Rotlicht-Rauner. Alle anderen machen nur mit:

Die Seriösen unter seinen Verächtern

„Christian Wulff hatte die mächtigste Kraft des politisch-medialen Komplexes der Republik gegen sich: Die Bild-Zeitung. […] Das Blatt belässt es seit drei Tagen nicht bei der Berichterstattung über den Fall. Es stellt Fragen, es erhebt Forderungen an Wulff, es bedrängt den Bundespräsidenten. […] ‚Lassen Sie die Hosen runter. Stellen Sie sich vor die Presse. Sagen Sie uns, wer Sie sind.‘ […] Wenn Wulff nicht bald folge, so wurde in Berlin gemunkelt, könne das Blatt mit einer Geschichte über das frühere Leben Bettina Wulffs aufwarten. Angeblich verfügt die Redaktion über Informationen, die bisher auf Weisung von ganz oben nicht gedruckt werden dürfen. Aus Respekt vor dem Amt des Bundespräsidenten. Doch den hat die Bild-Zeitung […] ohnehin schon aufgegeben.“[1]

„Das ist kompletter Quatsch“, dementierte Bild-Mann Blome bei Jauch (Minute 27) wenig überzeugend. Es kommt aber noch besser: Schuld an allem ist – seit Adam und Eva – das Weib. In Wulffs Fall seine zweite Frau Bettina, für die sich die Regenbogenpresse schon früher mehr interessierte als für ihren Mann. Schließlich ist sie tätowiert. Nicht nur soll das „Kompromat“[2] über Bettina Wulff den Präsidenten schließlich zur Abdankung zwingen. Auch auf der „Suche nach der Ursache des Baukredit-Fauxpas“ wurde die Springer-Presse rasch fündig und gibt „klare Antworten“ zur „kessen Bettina“.[3] In Hannover habe man es schon immer geahnt, schreibt Die Welt:

„War sie es nicht, die drauf und dran war, aus dem bescheidenen Christian Wulff, der sich noch bei der Expo 2000 in Hannover brav in die Schlange der Normalsterblichen gestellt hatte, eine Art VIP-Gockel zu machen, dem kaum ein Fest zu schrill, zu bunt war? […] Und dazu diese Gerüchte und Geschichten über das wilde Vorleben der neuen Ministerpräsidenten-Gattin. Die schon als Schülerin zu Partys nach Sylt gefahren sein soll. Und weißte nicht und haste nicht gehört. Tsstssstsss. Gerede, Gerede, Gerede. […] Wenn diesem bis dahin so tugendhaften, artigen, aufrechten Ministerpräsidenten jemals ein richtiger Skandal drohen sollte, dann würde mit Sicherheit die neue Frau Wulff, ihr Drang nach Glanz und Glamour und Geltung, dafür verantwortlich sein.“[3]

Damals schon hätten es die Spatzen von den Dächern gepfiffen. So will Die Welt ihre Schuldzuweisung historisch untermauern. Für die Vorteilsnahmen Wulffs sei die Gier seiner neuen Frau verantwortlich, raunt das Blatt: „Man möchte seinem neuen Glück doch etwas bieten.“[3] Und auch Wulffs Entscheidung, nicht Kanzler-Kronprinz zu bleiben, sondern sich zum Bundespräsidenten wählen zu lassen, wird das Geld herbeizitiert: „Bundespräsidenten verdienen mindestens doppelt so viel wie Ministerpräsidenten.“[3] Das ist ein Novum: Sie waren jung und brauchten das Geld – deshalb entschloss er sich zu einer Karriere als Staatsoberhaupt. „Mehr Anspruch. Mehr Wünsche. Zu schmales Gehalt.“[3]

Von Amigos gehetzt

Wenn jemand solche Feinde hat, dann sollte man ihn unterstützen – aus Mitleid. Wulff hat das Heft des Handelns aber lange abgegeben. Mehr und mehr wirkt er unsouverän, wie ein Getriebener, den Gerüchte und Getuschel existenziell bedrohen. Offenbar hat er nicht das Format der großen Seilschafts-Politiker, die ihre Macht auf ein Netz persönlicher Beziehungen aufbauten. Stattdessen scheint Wullf in ein Netz verstrickt, von persönlichen Beziehungen gehemmt, bedroht und auch schon verraten.

Die einzige Chance, die er hatte, um beschädigt aus der Affäre zu entkommen, aber politisch vielleicht zu überleben, hat er nicht genutzt. Ob er sie nach Weihnachten noch haben wird, ist ungewiss: Wulff hätte nach dem Motto „Ich packe aus“ alles auf den Tisch legen müssen, alle Vorteilsnahmen, alle Amigos, alle Deals. Dadurch würden die Vorteilsnahmen entwertet, die Amigos verstoßen, die Deals zum Platzen gebracht – und der Präsident befreit aus dem Netz der Heimlichkeiten.

Es wäre aber auch gut möglich, dass dahinter noch ein Netz der Peinlichkeiten hängt, in dem Wulff ebenso gefangen ist. Der eigentümliche Charakter der Peinlichkeit ist aber, dass man willensstark und widerstandsfähig sein muss, um sie zu offenbaren und das Peinliche zu ertragen. Würde er das schaffen, wäre der Spieß umgedreht: Dann müsste es den Häschern peinlich sein, die ihn bisher vor sich her treiben.

Strategien der Klassengesellschaft

Die Anti-Wulff-Kampagne funktioniert als Legende über Emporkömmlinge. Wulff ist zweifellos ein sozialer Aufsteiger. In der Sprache des Sinus-Modells sozialer Milieus (Übersicht) heißt das: Aus der Unterschicht kommend, hat er sich hochgearbeitet in das adaptiv-pragmatische Milieu. Dessen Habitus und Denkweisen hat er verinnerlicht in Parteiarbeit, Studium und erster Anwaltstätigkeit. Dann stieg er als politischer Amtsträger formal in die Oberschicht auf, konnte sich aber in die Grundorientierungen des traditionell CDU-verbundenen konservativ-etablierten Milieus nicht recht einfinden. Die bürgerliche Presse kommentierte das, indem sie ihn blass, schüchtern, bieder nannte.

Mit seiner zweiten Frau kam die Wende. Bettina Körner schillerte, lachte und bot dem Boulevard billiges Material. Mit Bettina hätte Wulff sich als zum Milieu der Performer gehörend stilisieren können. Die „Performer“ gehören zwar ministerpräsidentengerecht zur Oberschicht, sind aber antitraditionell orientiert, rekrutieren sich weitenteils aus sozialen Aufsteigern. Insofern Wulff sich als „Performer“ stilisieren konnte, geriet er aber in Widerspruch zum liberal-intellektuellen Milieu und besonders zum konservativ-etablierten Milieu. Diese Zugehörigkeitsprobleme holen ihn heute ein, wenn Springer, FAZ und Zeit Wulff verächtlich machen, weil er Leute wie Carsten Maschmeyer, Partyveranstalter Manfred Schmidt[5] oder Rechtsanwalt Götz von Fromberg zu seinen „Freunden“ zählt.

„Die Süddeutsche Zeitung nennt Wulff ‚eine aktive Andockstation‘ für die damalige ‚zigarrenrauchende, gerne prollige Hannover-Clique‘, die sich über ihr Bankkonto Zugang zur Prominenz verschafft habe. Dass Wulff als Ministerpräsident mit solchen ‚Adabeis‘ wie Carsten Maschmeyer verbunden gewesen sei, ‚ist heute für ihn immens peinlich‘.“[6]

Die FAZ nennt das „Kumpanei hart an der Grenze zur Anrüchigkeit“.[7] Und darin liegt das zweite, womöglich größere Problem mit Wulffs Milieuzuordnung: Selbst den „Performern“ hängt ein Hauch des Aufsteigertums an. Sie sind „neureich“; in den Augen der traditionellen Eliten waren, sind und bleiben sie Dahergelaufene, inakzeptabel für jene, die zum Herrschen geboren sind. In Hannover mögen sie die „Prominenz“ stellen, aber „Prominenz“ ist nicht von Stand.[8] Die anderen machen nur mit. Wie soll Wulff bildungsbürgerlichen Moralvorstellungen gerecht werden, die etwa Karasek anlegt,[9] wenn er damit nichts zu tun hat, seine Freunde ebensowenig? Früher konnte Wulff sich so darstellen, als ob er für konservative Werte stehe. Heute hat sich das ins Gegenteil verkehrt.[10]

Eigentlich, so das Establishment, gehöre Wulff nicht zur Herrscherklasse. Er leihe sich Geld, nähme mickrige Bestechungen an, mache Urlaub in fremder Leute Ferienhaus, und, und, und. Was in dieser Darstellung Wulffs noch fehlt, um ihn endgültig bei den die CDU tragenden Milieus unmöglich zu machen, ist die Verbindung nach unten: Die Wulffs seien hoch verschuldet, zahlten ihre Kredite nicht, verhielten sich unmoralisch, seien eigentlich bestenfalls zum adaptiv-pragmatischen Milieu zu zählen, vielleicht sogar zum hedonistischen Milieu: Unterschicht.

Satire, Geraune und die Wahrheit

„Spaß kann man auch ohne reiche Freunde haben“, wirbt ein Autovermieter neuerdings mit Wulffs Konterfei.[11] Die Satire darf sagen, was sonst nur gemunkelt wird. So thematisiert auch Harald Schmidt in seiner Version der Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten nicht nur Werteverfall und Hannover-Klüngel, sondern auch die Strumpfhosen von Bettina Wulff.[12] Sein Victoria’s-Secret-Gag ist doppelbödig, und so montiert ein anonymes Youtube-Video diesen und andere Ausschnitte zu einer bedrückenden Zusammenfassung der Welt des Anti-Wulff-Gerüchts mit dem Titel Bettina Wulff – Viktorias Secret:

Jakob Augstein macht darin klar, dass Wulff der Rückhalt seiner einstigen Stützen fehlt. Kontakte ins Milieu, das ist es, was sie noch brauchen, um Wulff loszuwerden – oder gefügig zu machen. Doch wozu wollen sie Wulff nun loswerden – oder gefügig machen? Nikolaus Blome sagte bei Jauch (Minute 30) klar, warum Springer einen neuen Bundespräsidenten will:

„Nächstes Jahr wird der Bundespräsident, wenn er ein guter Bundespräsident ist, wer es immer dann sein mag, eine Rede halten müssen, die darum gehen wird: Die Deutschen müssen den Gürtel enger schnallen.“

„Denn nur so schien gewährleistet, dass auf die Massenentlassungen und die soziale Entrechtung der Arbeiterklasse eine neue Ära folgen würde, in der nun für alle Erwerbsabhängigen […] ungeschützte, zeitlich befristete und wesentlich schlechter entlohnte Arbeitsverhältnisse zur Norm wurden und zu einer radikalen Senkung der Lohnstückkosten beitrugen.“

Das zweite Zitat stammt freilich nicht von Blome, sondern aus dem Aufsatz „Griechenland und die Euro-Krise“[13] des Historiker Karl Heinz Roth (S. 171). Es bezieht sich auch nicht auf das, was Deutschland im kommenden Jahr bevorsteht, sondern auf die Pläne der Finanzkrisen-„Troika“ für Griechenland. Diese Pläne hat die deutsche Bild ja schon für Griechenland bejubelt. Ihre Umsetzung in Deutschland dürfte ebenso flankiert werden. Das geht natürlich nicht so gut, wenn der Gürtel-enger-schnallen-Präsident vom Jetset hofiert wird.

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16 Antworten zu “Anti-Wulff-Kampagne: Wer hat den Präsidenten in der Hand?

  1. Wulff war eine gute Wahl als Bundespräsident – vorausgesetzt, man wollte jemanden wählen, den man gut manipulieren konnte, weil er sich nie beherrschen konnte, wenn ihm persönliche Vorteile angeboten wurden.[1] Die Reihe beispielloser Billigkredite von Banken, zu denen Wulff „gute Beziehungen“ pflegte, geht weiter.
    Parallel lässt Wulff einen Kritiker aus der Hitlergruß-Affäre vor das Staatsschutzgericht zerren.[2] Blogger fragen bereits, was uns der Spaß kosten wird, einen korrupten Köhler-Nachfolger für weniger als zwei Jahre zu buchen.[3]

  2. Nun hat sich Wulff endgültig als Emporkömmling desavouiert. Und die gesammelte Medienwelt beschreibt ihn auch nur noch so: „Wulff hat sich benommen wie ein Provinzbürgermeister, der glaubt, die ansässige Lokalzeitung nach Gutdünken maßregeln zu können.“ (taz) – „die geschnorrten Urlaubsreisen […] Versuch nicht irgendeines durchgeknallten Provinzpolitikers, sondern des Bundespräsidenten […] auch noch mit rüde-rüpelhaftem Vokabular.“ (tagesschau.de) – Folgendes aus der tagesschau.de-Presseschau: „Wulff scheint in der kleinbürgerlichen Welt eines ‚Strombergs‘ zu leben – nicht in der des souveränen Bürgers […]. Für das Amt des Bundespräsidenten geeignet erscheint im Idealfall nur der Politiker, dessen natürliche Autorität der wuchtigen Aura seines Amtes gerecht wird.“ (Die Welt) – „Er ist nicht der Landrat von Osnabrück und auch nicht mehr Ministerpräsident von Niedersachsen, sondern das Oberhaupt des Staates. Dieses Amt aber ist für Wulff offenbar zu groß.“ (Süddeutsche Zeitung)

    Ist es traurig oder erfreulich, dass man hoch geboren sein oder sich zumindest so benehmen muss, um in diesem Land als herrschaftsfähig zu gelten?

  3. Arnim Klaus

    Erbloggtes hat einige interessante Aspekte der ‚causa’ Wulff – die in Mode gekommene Anwendung dieses Begriffs ist nicht die einzige Parallele zu der ‚causa’ Guttenberg, gerade auch in Fragen der Krisenbewältigung! – vorgestellt. Doch wenn man mal die soziologische und biographisch-psychologische Verstehenssuche beiseite lässt und mal ein Spotlight auf das gestrige (04.01.2012) Interview von Wulff mit ARD/ZDF (nicht umgekehrt!) wirft, dann wird schnell klar, dass es Wulff selbst ist, der sich um Kopf und Kragen redet und handelt.
    Dafür steht seit gestern insbesondere seine völlig unnötige Einlassung, er habe nicht verhindernd eingreifen wollen, sondern um einen Tag Verschiebung „gebeten“ (!). So sieht das also aus, wenn Wutbürger Wulff ‚bittet’. Aber auch solche emotionale Entgleisung ist natürlich nicht der Punkt. Schlimm ist, dass er mit seiner heutigen Weigerung, der Veröffentlichung des Mailbox-Protokolls zuzustimmen, sich in ein auswegloses Dilemma und in Abhängigkeit von drohender ‚Durchstecherei’ gebracht hat. Mit seiner Verweigerung zur Zustimmung, so menschlich einfühlbar sie sein mag, stellt er zudem die Darstellung von BILD, vertreten durch Diekmann und Blome, als wahrheitswidrige Behauptung und letztlich als Verleumdung des Bundespräsidenten dar. Und andersherum: Wenn das Mailbox-Protokoll tatsächlich seine Behauptung von der Bitte um Verschiebung um einen Tag belegen könnte, warum ergreift Wulff nicht diesen einzigen Ausweg aus dem Dilemma? Etwa aus prinzipiellem Schutz der Privatsphäre, wie er vorbringt? So unglaubwürdig wie vieles Andere. Es geht doch um seine Privatsphäre, nicht die aller Deutschen. Und seine ist doch schon diesbezüglich veröffentlicht. Es geht doch nur noch um den präzisen Wortlaut – und der müsste doch nach Wulff seine Behauptung beweisen können. Die Chance hätte er denn nun verpasst, es sei denn, er ist derjenige, der eine weitere Unaufrichtigkeit zu vorangegangener hinzufügte. Und damit beginnt der Kreis von vorn.
    Jetzt braucht nur noch einer hinzugehen und z.B. ganz hintersinnig BILD wegen Verleumdung anzuzeigen. Na denn, auch Erbloggtes, wenn auch verspätet, ein erfolgreiches neues Jahr! ak

  4. Vielen Dank! Der Bundespräsident kommuniziert nun auch im Internet über seine ‚causa‘. Die Begründung für die gewünschte Nichtveröffentlichung lautet: „Die in einer außergewöhnlich emotionalen Situation gesprochenen Worte waren ausschließlich für Sie und für sonst niemanden bestimmt.“[1] Das weckt den Verdacht, dass Wulff in der Nachricht Themen anspricht, die er nicht öffentlich wiederholt hören will. Die besonders wohlwollende Erklärung wäre aber, dass Wulff nur seine wutentbrannte oder tränenerstickte Stimme nicht in der Öffentlichkeit abspielen lassen will.

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