Offene Fragen zum Fall Schavan?

Erledigte sich nun die Plagiatsaffäre Schavan wie von selbst, nachdem der Fall im Mai 2012 hochgekocht war (Erbloggtes berichtete)? Die Uni Düsseldorf hat den Fall zur Chefsache gemacht: Stefan Rohrbacher, der Vorsitzende des Promotionsausschusses und Prodekan der Philosophischen Fakultät hat persönlichlich die Originaltexte mit Schavans Arbeit verglichen. Nun ist er offenbar zu einem eindeutigen Ergebnis gekommen:

„Eine leitende Täuschungsabsicht ist nicht nur angesichts der allgemeinen Muster des Gesamtbildes, sondern auch aufgrund der spezifischen Merkmale einer signifikanten Mehrzahl von Befundstellen zu konstatieren.“[1]

Es ist klar, wie es weitergeht

Der Drops ist an der Uni Düsseldorf gelutscht; dieses Votum kann nur zum Entzug des Doktortitels führen. Gewohnt professionell – aber auch ein bisschen verzweifelt – griff Schavan den Kern des Gutachtens an: „Die Unterstellung einer Täuschungsabsicht weise ich entschieden zurück“.[2] Egal. Gegen das professorale Verdikt kommt sie nicht an.

„Hat Annette Schavan bei ihrer Dissertation abgeschrieben?“[3] „Verliert sie nun ihren Titel?“[4] Das sind nur noch rhetorische Fragen. Denn es war nicht einfach „Ein Gutachter“,[5] und es war offenbar auch keine halbherzige Prüfung, die er vorgenommen hat. Umfang und Argumentationstechnik des Gutachtens sprechen dafür, dass alles getan wurde, um den Doktortitel nach sorgfältiger Prüfung auch entziehen zu können. Hätten die Düsseldorfer daran Zweifel gehabt, vielleicht gar nicht die feste Absicht, einen Skandal loszutreten, der die Guttenbergaffäre noch überstrahlen und dem Ruf der Uni Düsseldorf schaden wird, hätten sie sich nicht auf ein so aufwändiges Verfahren einlassen müssen, sondern hätten auf kleiner Flamme und mit formalen Argumenten wie dem 32 Jahre zurückliegenden Promotionsverfahren die Aufregung aussitzen können.

Das ist nicht geschehen. Zu einem wichtigen Teil dürfte dies das Verdienst von „Robert Schmidt“ sein, der auf Schavanplag im Alleingang so genaues Belastungsmaterial zusammengetragen hat, dass Gutachter Rohrbacher sich auf die Überprüfung und Bewertung konzentrieren konnte. Es wird interessant sein zu erfahren, ob Rohrbacher auch Stellen gefunden hat, die Schavanplag entgangen sind.

Nach der Vorarbeit von Schavanplag und ihrer genauen Prüfung und Bestätigung – in den wesentlichen Teilen – durch den Promotionsausschussvorsitzenden wird der Promotionsausschuss den Titelentzug empfehlen, die Fakultät wird dem folgen. Und die Bildungsministerin wird – so oder so – zur Ex-Ministerin, und zwar so schnell wie möglich. Sollte sich das Verfahren bis ins Wahljahr ziehen, wäre sogar ein Rücktritt ohne vorherigen Titelentzug denkbar.

Manch sekundäre Frage aber bleibt offen

Insgesamt dürfte der Imageschaden für die schwarz-gelbe Regierung sich dennoch auf die Bundestagswahl auswirken; nicht schwerwiegend, aber vielleicht entscheidend. Zwei geistig unredliche Regierungsmitglieder – zu faul, zu dumm oder zu skrupellos – verloren, dazu eine ganze Reihe namhafter Abgeordneter des Koalitionspartners: Selbst wenn das auf einer eine rot-grünen Intrige beruhen würde, dürfte es einige bürgerliche Wähler davon abhalten, ihre Stimme einer von drei Hochstaplerparteien zu geben – vielleicht auch jeder anderen Partei, aber auch das entscheidet Wahlen.

Die SPD täte gut daran, irgendwelchen Plagiatssuchern wirklich das Bundesverdienstkreuz zu verleihen. „Robert Schmidt“ und die führenden Köpfe von GuttenPlag tun gut daran, es nicht haben zu wollen. Aber jemand, dessen akademische Karriere man durch die Verleihung nicht zerstört, könnte es schon annehmen. Solcherart kostenlose Symbolpolitik schadet dem bürgerlichen Lager jedenfalls stärker, selbst wenn in der nächsten Legislaturperiode mehr Rote, Grüne oder Orangene als akademische Hochstapler enttarnt werden.

Unklar ist allerdings heute, wie die folgenden Hochschulen[6] verfahren werden:

  • FU Berlin (Honorarprofessur für Katholische Theologie seit 2008)
  • Universität Kairo (Ehrendoktor der Philosophischen Fakultät 2008)
  • Tongji-Universität, Shanghai (Ehrendoktor 2010)
  • Meiji-Universität, mehrere Standorte in Japan (Ehrendoktor 2011)
  • Hebräische Universität Jerusalem (Ehrendoktor 2011)

Die Praxis, wahllos Ehrendoktorate zu vergeben, schadet nun ihrem Ansehen, statt es zu erhöhen.

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22 Antworten zu “Offene Fragen zum Fall Schavan?

  1. Theo-Ullrich Ludwig von Eichenbach

    Einst gab sie vor, sich für die Prinzipien eines angesehenen Mannes in Grund und Boden zu schämen, doch Frau Schwan hat uns nur ein Ablenkungsmanöver geboten; sie hat ihre dunklen Seiten, wie wir immer deutlicher gewahren. Leider kann sie nur den weißen Schwan einigermaßen, d.h. ihrer Reife entsprechend tanzen. Jetzt kommt gehörig Sand ins Getriebe, ein Kolbenfresser droht.

    Lebe wohl, sterbender Schwan!

    Theo-Ullrich Ludwig von Eichenbach

  2. Solch proletarische Metaphern von Ihnen, Herr von Eichenbach? Mir schwante nicht, dass Sie etwas von Getrieben oder gar Kolbenfressern verstünden.
    Tschaikowski steht Ihnen weitaus besser zu Gesicht. Aber ich weiß, man muss dem Volk aufs Maul schauen, um Ihre Popularität zu erreichen.

  3. Zum einen Respekt an die Uni Düsseldorf, dass sie es sich traut, öffentlich so gegen die Chefin einer extrem wichtigen Finanzquelle vorzugehen. Das ist leider nicht selbstverständlich und ein Blick hinter die Kulissen wäre interessant.
    Ansonsten glaube ich nicht, dass diese Affäre irgendeinen Einfluss auf die Bundestagswahl hat. Für Doktorarbeitsplagiate interessiert sich größtenteils nur ein akademisches Publikum und das ist nicht gerade CDU-Stammwählerschaft. Außerdem dürfte sowas zwar das Ansehen der Regierung beschädigen, aber nach all dem Theater dürfte das auch nicht mehr viel machen. Siehe Guttenberg, siehe FDP-Streitigkeiten, die Demontage des Außenministers, siehe Röttgen, siehe NSU-Skandal, Liste lässt sich fortsetzen.

  4. Daher meine Prognose: Der Doktortitelentzug wird entweder jetzt schnell über die Bühne gehen oder es wird versucht, das ein Jahr bis nach der Wahl zu verschleppen. Und dann wird Schavan diskret entsorgt und es wird einen neuen Minister geben.

  5. Mein Tipp, was hinter den Kulissen der Uni DD lief, lautet: Man hat den Rohrbacher machen lassen, was er gemäß seiner Ämter machen konnte und musste. Als Prof. für Jüdische Studien muss man ohnehin ein hinreichend unabhängiger Denker sein, um auf Beeinflussungsversuche (z.B. von jemandem, der sich Sorgen um die Geldquellen der Uni macht) eher trotzig zu reagieren.
    Zukunftsprognosen sind (gerade für Historiker) ein aufregendes Feld. Aber auch eine Möglichkeit, Theorien zu testen. Ihre Prognose, dass Schavan auf Zeit spielt und 2013 einfach nicht mehr als Ministerin zur Verfügung steht, ist ja ganz plausibel. (Zumal ein Schattenkabinett, in dem man nicht weiß, ob man vor den Namen der Bildungsministerin einen Dr. schreiben soll oder nicht, schon ziemlich lustig wäre.)
    Die Frage ist aber: Was, wenn die Verschleppungstaktik nicht gelingt (was der Uni DD zu empfehlen wäre)? Rücktritt, um die Ehre der Regierung/Partei/Kanzlerin wiederherzustellen, oder gegen Doktorentzug klagen, an Ministersessel klammern und behaupten, der Entzug sei noch nicht endgültig, um die eigene Ehre zu retten?

  6. Zum Thema „Hinter den Kulissen“: Interessant wäre, zu wissen, wer das Gutachten, das ja vertraulich ist, nun vorab an die Presse gegeben hat. Das Warum ist wohl einfacher zu beantworten: Druck aufbauen, sicherstellen, dass es nicht unter den Teppich gekehrt wird. Aber hat Rohrbacher es selbst an den Spiegel gegeben oder jemand anders?

    Zu Schavan: Evtl. hat sie doch etwas geahnt, zumindest als CDU Vize wird sie Anfang Dezember ja nicht wieder antreten. Dazu, ob sie wieder für den Bundestag kandidiert, hatte ich bisher nichts gehört, aber wie wahrscheinlich ist der Rückhalt in den eigenen Reihen, also vor Ort im Wahlkreis, auf Landesebene, wenn diese Plagiatsvorwürfe im Raum stehen?

  7. Wahrscheinlich war es nicht der Gutachter selbst. Sobald das Gutachten an die Ausschussmitglieder verteilt ist, kann es ja eine ganze Menge Universitätsangehörige gewesen sein.
    Wie Michael oben richtig anmerkt, ist das akademische Publikum nicht unbedingt die CDU-Stammwählerschaft. Aber die lokalen CDU-Mitglieder werden sich schon ihre Gedanken machen, ob sie sich einen halbherzigen Wahlkampf erlauben können, um jemanden auf ein Mandat zu hieven, der die Wutbürger am Wahlkampfstand nur noch wütender macht.

  8. Zu Letzerem hat mich SpiegelOnline-Lektüre gerade aufgeklärt: „Seit 1998 ist Schavan Mitglied im CDU-Parteivorstand, aber bei den vorigen zwei Stellvertreterwahlen erhielt sie jeweils das schlechteste Ergebnis. Inzwischen gilt in ihrem Ulmer Wahlkreis nicht einmal mehr ihre Aufstellung für die Bundestagswahl als sicher. Parteifreunde haben ihr unter anderem ihr Eintreten für den früheren baden-württembergischen Ministerpräsidenten Stefan Mappus in der EnBW-Affäre übel genommen.“

  9. Akademiker sind zwar vielleicht nicht die typische CDU-Stammwählerschaft. Aber ich habe da so ein paar Exemplare gefunden, die alles, was in ihr christdemokratisches Weltbild nicht passt, zur Sozialistenverschwörung zu erklären geneigt sind. Die arbeiten dann typischerweise bei konservativen Leitmedien.[1] Das erinnert doch stark an den Fall Guttenberg, in dem man zuallererst Prof. Fischer-Lescano ans Leder wollte, der sich das angeblich alles in einem linken Think-Tank ausgedacht hätte.
    Aus dem Gutachten-Leak will die FAZ-Dame die unverschämtesten Dinge folgern, allen voran Korruption: „Wie korrupt muss man als Wissenschaftler eigentlich sein“… fragt sie und fordert einen zweiten, externen Gutachter. (Gibt es auch einen Grund, Externe für geeigneter zu halten?) Ganz im Sinne von Michaels Prognose, „es wird versucht, das ein Jahr bis nach der Wahl zu verschleppen“, möchte die FAZ-Dame also dringend das Verfahren in die Länge zu ziehen; nochmal fünf Monate Gutachterzeit kämen doch ganz passend, oder? Wie korrupt muss man als Journalistin eigentlich sein, um derlei von sich zu geben?
    Dabei – und jetzt beginnt die Verschwörungstheorie – hat Der Spiegel, der das Gutachten erhalten und darüber berichtet hat, in seiner Printausgabe eindeutig zu erkennen gegeben, dass er Pro-Schavan eingestellt ist. Was also, wenn ein Pro-Schavan-Aussschussmitglied einem Pro-Schavan-Magazin das Anti-Schavan-Gutachten zuspielt, damit daraufhin die Pro-Schavan-Presse eine Anti-Schavan-Verschwörung konstruieren kann? Damit könnte man doch spielend die paar Monate bis zur Wahl überbrücken.

    Die Strategien sind erstaunlich, mit denen der Schavan-Fanclub nun das Unabwendbare zu verhindern versucht. Ob es wohl schon oder bald auch eine Facebook-Seite „Annette Schavan ist doch so ne Nette“ gibt?

  10. Die im Fall Schavan tätige FAZ-Korrespondentin „in Berlin, zuständig für die ‚Bildungswelten'“, Heike Schmoll, mag Schavan viel zu gerne. Das spricht aus ihren jüngsten Texten, auch aus diesem. Schmoll gehört offenbar zu einem engeren Kreis von Journalisten um Schavan. Jedenfalls erinnert sie sich dort noch gut an ein Hintergrundgespräch im Februar 2011, in dem Schavan über Guttenberg selbst im kleinen Kreis noch nichts sagen wollte.
    Es ist ja allgemein bekannt, dass wir Menschen, die uns ähneln, meist sympathischer finden, als solche, bei denen wir mehr Unterschiede wahrnehmen. Das geschieht auch unbewusst, und insbesondere der Habitus ist für solche Ähnlichkeitswahrnehmungen verantwortlich. D.h. das soziale Milieu, das ja auch unsere Überzeugungen und Wertorientierungen prägt, ist auch explanans persönlicher Sympathien.
    Nun kann man im Lebenslauf der Journalistin allerlei Ähnlichkeiten zu Schavan finden. Der größte Unterschied ist, dass die eine auf evangelische, die andere auf katholische Theologie spezialisiert ist. Schmoll ist sogar theologische Ehrendoktorin. Bei der FAZ ist sie „Zuständig für Schul- und Hochschulpolitik sowie Fragen der wissenschaftlichen Theologie.“
    Vielleicht sollte die FAZ nochmal überlegen, ob diese Zuständigkeit auch dann auf Fragen des wissenschaftlichen Arbeitens und des Plagiarismus ausgedehnt werden sollte, wenn die Sympathien so klar verteilt sind.

  11. Pingback: Plagiatsvorwürfe gegen Annette Schavan | Schmalenstroer.net

  12. Heise eröffnet die Option, dass der Promotionsausschuss/Fakultätsrat der Uni DD sich unter dem aktuellen Druck nicht traut, Schavan den Doktor abzuerkennen.[1] Ich bleibe aber vorerst dabei, dass das Gremium sich unter Druck nur noch stärker angespornt fühlt, seine Unabhängigkeit unter Beweis zu stellen. Die Mitglieder könnten ja nicht mehr in den Spiegel schauen, wenn sie sagen: Ja, Plagiat, aber lange her/schöne Arbeit/viele hochrangige Unterstützer/nicht so schlimm. Zumal der Vorsitzende ja nun ohnehin schon zur roten Socke („politische Aktion“) erklärt wurde, wofür es keinerlei Hinweise gibt, müsste der Promotionsausschuss tatsächlich weitere Gutachten anfordern, die dann wirklich deutlich Pro-Schavan ausfallen müssten, um da noch etwas zu drehen.
    Ich bleibe dabei: Die Uni DD wird vielleicht versuchen zu lavieren (weiteres Gutachten, Schavan vorsprechen lassen u.ä.). Aber letztlich gibt es nur eine sachliche Entscheidung.

  13. Ich bin auch ziemlich gespannt, wie es ausgehen wird in dem Fall von Schavan. Ich hoffe jedenfalls es wird ein tiefer, so hochmütig, wie sie sich zu Guttenberg geäußert hat.

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  16. @erbloggtes

    Was die viel zu nette Dame bei der FAZ angeht:
    [… Erbloggtes]
    Tatsache ist jedoch, dass Schavan und Schmoll seit einem Jahrzehnt befreundet sind und Schmoll bei ihr auch privat ein und aus geht und auch Honorarverträge von Schavans Ministerium erhält für Moderationen von Ministeriums-Veranstaltungen.
    Dein böser Schelm, wer Böses danei denkt …

  17. Interessant (ich bitte um Verständnis für die Auslassung, die inhaltlich ja völlig unnötig ist)! Das müsste der Qualitätsjournalismus mal recherchieren. Ich werde nun keine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz stellen. Bis die bearbeitet wird, ist Schavan bestimmt nicht mehr Ministerin.

  18. Noch eine kleine offene Frage: Ist es möglich, dass Frau Schavan zuerst durch das Cusanuswerk gefördert worden ist, bevor sie dann selbst dort als Geschäftsführerin und Leiterin wirken durfte?

    Das würde noch mal eine interessante Möglichkeit eröffnen. Der Leiter des Cusanuswerks, Georg Braungart, hat nämlich am 16.10. in einem Interview gesagt:

    „Wenn übrigens jemand, der ein Stipendium vom Cusanuswerk erhält, in gravierender Weise gegen die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis verstößt und dies von der Hochschule abschließend festgestellt wurde, muss er sein Stipendium zurückzahlen.“

    Wenn die Hochschule zu dieser abschließenden Feststellung kommen sollte, und wenn Schavan vom Cusanuswerk ein Stipendium erhalten haben sollte, dann müsste also das Cusanuswerk von seiner langjährigen Leiterin die Rückzahlung verlangen. Oder?

  19. Peanuts, sag ich mal, so wenig verdient mal als Minister auch nicht. Sie kann bestimmt Ratenzahlung beantragen. Aber delikate Peanuts.
    Ich spekuliere mal: Die Studienförderung wird vom Staat finanziert, daher müssen sich die Studienförderungswerke an staatliche Vorgaben halten. Überwacht wird die Einhaltung dieser Vorgaben von – der Bundesbildungsministerin. m(

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