Ermutigte Schavan der viele Zuspruch, den sie von ihren Wissenschaftlerkumpels bekam, so müsste sie sich vielleicht doch mal fragen, warum niemand von diesen zu sagen wagt, dass die Ministerin nichts an hat.

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5 Antworten zu “

  1. args, jetzt werde ich alpträumen …

    das will ich mir erst gar nicht vorstellen müssen, igitt!

    ansonsten: st. nikolaus ist am 6.12. – es nutzt nichts, ständig zu fragen, wann endlich nikolaus ist. ein bißchen geduld bitte, der knecht rupprecht wird schon seinen sack und den knüppel dabeihaben, um die bösen mädchen zu bestrafen.

  2. Da derzeit Elogen auf Schavan so hoch im Kurs sind, muss auch eine solche Analogie erlaubt sein. 😉
    Der Kollege Wirtschaftsphilosoph hat noch ein paar wohlbekleidete Vorschläge zu machen. 🙂

  3. Theo-Ullrich Ludwig von Eichenbach

    Nach interner Abstimmung mit meinem Rechtsbeistand möchte ich weiterhin nicht für mich in Anspruch nehmen, zuverlässige Mittel zu kennen, die den Titelentzug verhindern, doch empfehle ich, bei zählebigen Fällen und einer gewissen Erfolgsaussicht den Einsatz von besonders schwerem Geschütz zumindest zu erwägen. Ein gewaltiger Karren, besetzt mit renommierten Professoren, altehrwürdigen Politikern aus dem eigenen Lager, Kirchenleuten, Staranwälten und, wegen des ersten und bekanntlich ausschlaggebenden Eindrucks, monströsen Masken nach Art der Wasserspeier gotischer Kathedralen – ein solches, von Ochsen gezogenes Fuhrwerk ohne Ankündigung vor der Universität: Dagegen dürfte die Aberkennungskommission sicher nur schwer etwas ausrichten können.

    Theo-Ullrich Ludwig von Eichenbach

  4. Da auch mir das angesprochene mentale Bild doch als zu grauenvoll erschien, möchte ich hier deshalb lieber eine meiner Meinung nach theologisch passende Szene aus dem Leben des Brian dem geneigten Leser vor das geistige Auge rufen: Brian steht nakt auf einem Balkon und die Masse jubelt ihm zu. Er versucht, die Masse davon abzubringen: „ihr seid alle Individuen!“ Nur ein einzelnes Hutzelmännchen schreit gegen die Masse an „ich will aber kein Individuum sein!“

  5. ich war beim wirtschaftsphilosophen … und entsetzt.

    dieser spezies habe ich mal (als ich mich letztes jahr im HB mit ihr herumschlug) den namen „euroNeurotiker“ verpasst, das sind die, die überall „euroFanatiker“ sehen.

    ich kann nicht erkennen, daß ich zB. „fanatisch“ wäre, ich kenne uch keinen „fanatiker“, aber ich sehe wohl, daß es „neurotiker“ gibt, die sich eine solche spezies als feind zusammendichten.

    definitiv kein ort für mich.

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