Schavan und die Epigonen

Ereignete sich häufig eine Zusammenballung verschiedener plagiatsbezogener Entwicklungen in wenigen Tagen, so sieht diese Woche zweifellos wieder eine dieser Häufungen. Nicht nur die Causa Schavan bietet jede Menge neue Entwicklungen, auch in anderen Fällen gibt es mehr oder weniger absurde Wendungen. Es brennt an allen Ecken und Enden der Republik, und die Großmeisterin der Plagiatsleugnung spielt überall mit:

Lübeck

Annette Schavan heißt bald wieder Dr. Annette Schavan, und zwar, weil die Universität Lübeck ihr im Tausch gegen 25 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt einen Ehrendoktortitel versprochen hat, den sie am Freitag den 11. April verleihen will.[1] 25 Millionen Euro jährlich, versteht sich, und die sollen ja weiter aus Berlin fließen. In Folge der größten Demonstration in der Geschichte Schleswig-Holsteins, „Lübeck kämpft für seine Uni“, bot Schavan 2010 an, das Grundgesetz zu ignorieren, das „Leibniz-Institut für Meereswissenschaften“ in „Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung“ umzubenennen und es fortan zu 90 Prozent aus Bundesmitteln zu finanzieren.

Lübeck, 1. Juli 2010. Von Kresspahl, CC-BY-SA

Da haben also 10.000 Lübecker sich für ihre Universität eingesetzt, und nun geht sie – pünktlich zum 50. Geburtstag[2] – den Bach runter, weil künftig betretenes Schweigen die höfliche Reaktion auf die Erwähnung eines Lübecker Doktortitels sein dürfte. Dabei werden die Gesprächspartner die unhöfliche Reaktion („Und, wer hat den bezahlt?“) in Gedanken durchgehen und entscheiden, dass es zu peinlich wäre, das auszusprechen.

Die Presse hat diesen Aspekt inzwischen verstanden und nennt die Ehrendoktorverleihung einen „akademischen Tauschhandel“ – „Ehre gegen Geld.“[3] Auch sieht man Korruptionsverdacht:

„Für die Intervention den Ehrendoktor verleihen zu wollen, wäre auch ohne Plagiatsaffäre keine gute Idee. Denn unter anderem im Bundesministergesetz sind Geschenke kritisch erwähnt, die Bundesminister ‚in Bezug auf ihr Amt erhalten‘. […] Ein Kommentar zum Strafgesetzbuch führt unter dem Punkt ‚Straftaten im Amt‘ sogar die Annahme von ‚immateriellen Vorteilen‘ aufgrund von Diensthandlungen auf, zum Beispiel ‚Ehrungen‘ und ‚Ehrenämter‘.“[3]

Wenn man liest, dass die Presse die Angelegenheit so zusammenfasst, ist das nicht ganz abwegig:

„Die Uni will Schavan mit dem Doktor h.c. dafür danken, dass sie sie durch finanzielle Transaktionen zwischen Bund und Land vor der drohenden Schließung bewahrt hat.“[4]

Nun erweist sich Schavans Konzentration auf einen Ehrdiskurs als Bumerang: Die derzeitige Entehrungserfahrung wird nur dadurch ermöglicht, dass die Ehrenfrau Ehre gegen Ehre eintauscht und so den gesamten Komplex ad absurdum führt:

„Offenbar ist der mit mehreren ausländischen Ehrentiteln behängten Politikerin der Doktor so wichtig, dass sie das Geschmäckle in Kauf nimmt. Wenig Gespür bei einer Frage der Ehre hatte Schavan schon im Umgang mit der LMU München offenbart“.[3]

In München sieht es nämlich so aus:

München

Die LMU hat derweil entschieden, dass sie so jemanden doch lieber nicht im Hochschulrat haben möchte. Die Entscheidung fiel dann doch erschreckend schnell. Zuerst hatte die Hochschulleitung erklärt, die schriftliche Urteilsbegründung abwarten zu wollen, dann hieß es, man werde den April nutzen, um den Fall hochschulweit zu diskutieren. Aber als sich am Montagabend kein Dekan mehr deutlich für Schavans Verbleib im Hochschulrat aussprechen wollte, da hat es dann auch LMU-Präsident Bernd Huber verstanden: Wer den Bock zum Gärtner macht, macht sich selbst zugleich zum Bock. Als solcher muss der Münchner Hochschulchef künftig ohnehin ausbaden, was er mit Schavan gegärtnert hat. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter der LMU haben Angst um ihre Karrierechancen:

„In den Zuschriften sei auch eine Sorge der jungen Wissenschaftler aufgetaucht: ‚dass die Wertigkeit ihrer Promotion an der LMU Schaden genommen hat‘. Sie fürchten, sich dem Vorwurf stellen zu müssen, so ernst nehme ihre Uni es ja wohl nicht mit wissenschaftlichen Standards, wenn sie eine Plagiatorin in den Hochschulrat berufe.“ (Sebastian Krass: Ende mit Schrecken. In: Süddeutsche Zeitung, 9. April 2014, S. 39)

Das Problem mit dem Schavanismus in der Wissenschaft ist doch: Wissenschaftler finden es inakzeptabel, ihr Verhalten an Regeln und Rahmen auszurichten, die per se nicht dazu geeignet sind, wissenschaftliche Erkenntnisse zu produzieren. Dass die meisten von dieser Geschäftsgrundlage auch angesichts der Oberherrscherin über die bundesdeutschen Forschungsgelder nicht abrücken wollten, ist ein gutes Zeichen dafür, dass viele Menschen im Wissenschaftsbetrieb weiterhin an Erkenntnis interessiert sind.

Düsseldorf/Ulm

Außer Annette Schavan. Die hat am Montag das schriftliche Urteil des Düsseldorfer Verwaltungsgerichts erhalten und am Donnerstag erklärt, dass sie einen so lange zurückliegenden Promotionsbetrug lieber nicht weiter aufklären will:

„Nachdem ich einige Tage über das Urteil des Verwaltungsgerichts in Düsseldorf nachdenken konnte, habe ich mich entschieden, keine Berufung einzulegen und damit die juristische Auseinandersetzung zu beenden.“

Statt Erkenntnis zu suchen, verweist sie lieber ständig auf „zahlreiche Wissenschaftler“, die ihr immer gut zuredeten und ihr von angeblichen „Grundregeln der Wissenschaftsethik“ erzählten, die garantieren würden, dass Schavans Doktortitel nicht entzogen werden könne. Vielleicht entsteht mit den Mitteln der deutschen Forschungsförderung ja mal ein interdisziplinärer Sammelband, der diese Regeln ausarbeitet und den Austritt der deutschen „Spitzenforschung“ aus der internationalen scientific community vorbereitet. Bisher wurde das ja eher blockiert, so Schavan:

„Ich habe aber auch festgestellt, dass, wer kritische Fragen an das Verfahren in Düsseldorf stellt, mit Vorwürfen der unangemessenen Parteinahme konfrontiert wird. Das tut der Sache nicht gut und verhindert jede weitere Debatte über wissenschaftsethische Standards im Umgang mit Plagiatevorwürfen.“

Da hat sie ja völlig Recht: Die unangemessene Parteinahme der Schavanisten verhinderte jede wissenschaftsethische Debatte. Man darf annehmen, dass sich diese Feststellung nicht nur auf eine Handvoll Blogs bezieht, sondern dass auch professorale Gesprächskreise wie etwa die IAG Zitat und Paraphrase und sogar rektale Gesprächskreise wie die DFG-Jahrestagung darunter gelitten haben, dass die wissenschaftsethische Debatte, an der die einen Teilnehmer interessiert waren, von anderen Teilnehmern als schavanistischer Nonsens sabotiert wurde.

„Solange über meinen Konflikt mit einer Universität vor Gericht verhandelt wird, ist es nach meiner Erfahrung schwer möglich, über die Verbindlichkeit dieser Regeln zu diskutieren, weil immer der Eindruck entsteht, es gehe um eine Entlastung für mich. Das haben die Wissenschaftsorganisationen schmerzlich erfahren, als sie auf diesen Konsens über grundlegende Regeln hingewiesen haben.“

Logisch, oder? Über die Verbindlichkeit eines Konsenses kann man auch schwer diskutieren, wenn er so umstritten, also weder verbindlich noch ein Konsens ist. Soll man vielleicht auch gar nicht. Sonst käme womöglich noch die Wahrheit ans Licht. Dass das nicht verboten wird, unterstützen übrigens zahlreiche Wissenschaftler durch Zeichnung einer Petition, die sich gegen das DFG-Verbot zur Veröffentlichung von Vorwürfen wissenschaftlichen Fehlverhaltens wendet. Weniger als 50 Unterstützer fehlen derzeit zu einer respektablen Anzahl von 2500.

Berlin/Regensburg

Im Fall Schavan sind aus der Bundeshauptstadt ja noch ein paar Beschlüsse offen, bis die Exministerin den avisierten Posten im Vatikan antreten kann (Schavan: „Jetzt bereite ich mich auf neue Aufgaben vor und freue mich darauf“). Davor wird sich auch „Schavan-Freundin“ Merkel nicht drücken können, und dann steht sie wieder da als ignorante Verächterin der Wissenschaft, die unter keinen Umständen wissenschatliche Assistenten einstellen würde, sondern immer nur treue Hampelmänner und -frauen.

Wegen dieser Aussicht ist die Kanzlerin derzeit ganz schön genervt. Plagiatsvorwürfe sind inzwischen die Geißel ihrer Regentschaft. Da macht es dann auch nichts, wenn die Plagiatsvorwürfe mal an den Haaren herbeigezogen werden: Ärger macht eine sachblinde Presse im Verbund mit politikerverdrossenen Untertanen trotzdem. Plagiatsjäger Martin Heidingsfelder denkt ja, er hätte gar keine Plagiatsvorwürfe gegen Gerd Müller (CSU), den Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, erhoben. Vielmehr hätte er lediglich auf „handwerkliche Fehler“ hingewiesen.

Dabei setzt Heidingsfelder „handwerkliche Fehler“ allerdings immer in Anführungszeichen und macht klar, dass „es sich gemäß der international gültigen wissenschaftlichen Standards bei derartigen ‚handwerklichen Fehlern‘ um Plagiate handelt.“ (Presseerklärung vom 7. April 2014) Und so springen allerlei Massenmedien von der Klippe, indem sie unbelegte Vorwürfe weiterverbreiten, weil jemand auf ein Blatt Papier die Worte „Presseerklärung“ und „Sachverständiger für wissenschaftliche Texte“ schreibt – übrigens ohne Anführungszeichen und Quellenangabe, weshalb man das als Plagiat von der Homepage Stefan Webers ansehen kann.

Letzterer hat denn auch ausführlich erklärt, warum die mit den Namen VroniPlag und GuttenPlag (samt Registered-Trade-Mark-Zeichen) werbende Presseerklärung substanzlos ist. Er kommt zu dem Schluss:

„Es liegt bislang kein Plagiatsverdacht vor. Solche Aktionen schaden dem eigentlichen Anliegen enorm. Offenbar geht es hier tatsächlich erstmals nur darum, einen Politiker einer gewissen Richtung in Zusammenhang mit Plagiatsvorwürfen zu bringen. Kann sein, dass Müller tatsächlich (irgendwo anders) plagiiert hat und dass diese erste minimale Unregelmäßigkeit ein erster Indikator dafür ist. Aber es geht nicht an, mit einem explizit unhaltbaren Vorwurf an die Presse zu treten. Ich ging davon aus, dass die Journalisten so schlau sind, das komplett zu ignorieren. Falsch gedacht.“

Durch die Medienaufmerksamkeit wurde die Sache auch für vermeintlich seriöse Medien zur Nachricht[5][6] und für wirklich seriöse Medien zum Spottobjekt.[7] Auf einer anderen Ebene als der von Plagiatsvorwürfen, Täuschungsversuchen und Doktorentziehungen macht sich Klaus Graf Gedanken über die richtige Zitierweise von Aufzählungen und stößt dabei auf zahlreiche Werke, die dieselbe Aufzählung verwendet haben.

Dortmund/Frankfurt

Wie gerne wäre die FAZ wieder Verteidigerin des bildungsbürgerlichen Anstandes, eine Rolle, die ihr in der Guttenberg-Affäre viel Lob einbrachte. Dazu hat sie sich im vorigen Jahr die Causa Eumann ausgesucht, in der ein aufstrebender SPD-Politiker, der zufällig eine Medienpolitik macht, die das Geschäftsmodell der FAZ gefährdet, eine Dissertation auf eine Magisterarbeit aufgesattelt hatte. Wie erkenntnisreich und neu die Dissertation war, ist unklar, da die Magisterarbeit im Archiv liegt, aber es reichte jedenfalls dem zuständigen Fakultätsrat nicht aus, um den Doktor zu entziehen.[8]

Denn Eumann hatte an verschiedenen Stellen darauf hingewiesen, dass die Dissertation an seine Magisterarbeit anschließe. Eine Täuschungsabsicht in der entscheidenden Frage, „ob ich meine Magisterarbeit, auf der die Dissertation aufbaute, unzulässigerweise verschwiegen hätte“,[9] war daher nicht zu erkennen. Vielmehr muss der „Doktorvater“, der sich in der FAZ nun wieder schrecklich „getäuscht“, dreifach „schockiert“ und „enttäuscht“ fühlt,[10] sich jedes Detail seiner Unkenntnis selbst anrechnen lassen. Nach eigenen Angaben hatte er sich für die Vorgeschichte seines Doktoranden nicht weiter interessiert. Die Betreuung fasst er so zusammen:

„Er kam mit dem fertigen Manuskript an […]. Ich habe die Arbeit 2010 mit in den Frühjahrsurlaub genommen, las sie und war davon angetan.“[10]

Und fertig ist die Laube. Ach nee, doch nicht, wie SpOn referiert:

„Laut ‚WAZ‘ hatte Pöttker nur wenige Monate nach der Verleihung der Doktorwürde an Eumann für sein Institut eine finanzielle Förderung bei der Düsseldorfer Staatskanzlei beantragt. Dabei sollte es um die Weiterbildung von Lokaljournalisten in NRW gehen. Pöttker soll dafür mehr als 200.000 Euro erhalten haben, berichtete die ‚WAZ‘. Von einer Verbindung zwischen Eumanns Promotion und dem Projekt sei ihm nichts bekannt, hatte Pöttker daraufhin der ‚WAZ‘ mitgeteilt. Er persönlich habe von der Summe keinen Cent bekommen.“[9]

Es ist PR-technisch vielleicht etwas ungeschickt, zuerst mitzuteilen, dass man keinen Cent erhalten habe, und dann zu erklären, wie enttäuscht man sei. Aber die Beteiligten in Dortmund, Düsseldorf und Frankfurt, das sind echte Öffentlichkeits-Profis, die Besten der Besten.

Berlin/Washington/Hagen

Die Politik lernt aber auch, wie das mit den Plagiatsvorwürfen gegen Politiker funktioniert. Die werden öffentlich erhoben und bedrohen das Ansehen. Dann werden irgendwelche Stellen, die meist rechtlich nicht zuständig sind, damit beauftragt, die Vorwürfe zu überprüfen. Das gibt eine Gnadenfrist oder eine Zeit der Ungewissheit. Und dann kommt aus der Black Box, in die möglichst viele Leute unsichtbar ihre Finger hineingesteckt haben (Zugang auf Anfrage), irgendwann ein Ergebnis.

Die Hoffnung, diesen Ablauf bereits überwunden zu haben, verhalf dem Bundestagsabgeordneten Patrick Sensburg (CDU) nun in ein wichtiges Amt: Als Nachfolger des nicht-promovierten Clemens Binninger (CDU) wurde er Vorsitzender des NSA-Untersuchungsausschusses. Der ehemalige Polizeikommissar und aktive Atlantiker Binninger hatte sich dagegen gesperrt, Edward Snowden zu befragen.

Mit Sensburg ist eine Schlüsselfigur in der Geschichte des modernen Politikerplagiats ins Licht öffentlicher Aufmerksamkeit zurückgekehrt. Er war der erste Fall von VroniPlag, in dem eine Universität beschloss, den Doktor nicht zu entziehen (Überblick). Als das im Dezember 2011 geschah,[11] stellte es Selbstverständnis, Funktionsweise und Zusammenhalt des VroniPlag Wiki in Frage, mit der direkten Folge, dass man vom kurz darauf entdeckten Fall Schavan die Finger ließ und sich insgesamt eher leichter Bettlektüre zuwandte, beispielsweise zahnmedizinischen Mikrodissertationen. Da muss man auch gar nicht lange bohren.

Der Fall Sensburg ähnelte vom Umfang her eher dem Fall Steinmeier, und weil auch der ein hohes Tier ist und nach der Abbügelung der Affäre fester im Sattel sitzt als zuvor, sieht die Union nun allen Grund, Plagiatoren mit einer Quote von unter 25 Prozent in die erste Reihe der parlamentarischen Arbeit zu schieben. Und das trotz solcher Stellen, die eines Guttenberg würdig wären:

S. 30, Z. 103-122 der Dissertation von Patrick Sensburg

S. 30, Z. 103-122 der Dissertation von Patrick Sensburg, siehe http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Pes/030

Aber was soll man machen? Wenn Sensburg das Abhören-und-damit-Durchkommen genauso beherrscht wie das Abschreiben-und-damit-Durchkommen, dann wird er den amerikanischen Abhörfreunden noch den einen oder anderen Liebesdienst erweisen. Aber das ist letztlich alles Tinnef gegen eine Bildungsministerin, die die angebliche Wissenschaftselite des Landes dazu antreten lässt, öffentlich aller Wissenschaftlichkeit abzuschwören und jeden Unterschied zwischen Betrug und Beleg zu leugnen.

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4 Antworten zu “Schavan und die Epigonen

  1. Pingback: Annette Schavan – vom Dr. zum Dr. h.c. - Artikel 5

  2. Pingback: Das Schavan-Urteil des Verwaltungsgerichts Düsseldorf und die Täuschungsabsicht | Erbloggtes

  3. Pingback: Wie die Rheinische Post über den Fall Schavan berichtete | Erbloggtes

  4. Vroniplag untersucht wohl wirklich nur noch medizinische Dissertationen, obwohl jeder weiß, wie die einzuschätzen sind, und die von Leuten mit Migrationshintergrund. So sieht es aus.

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