Ursula von der Leyen, VroniPlag und das Plagiat I

Erscheint es nicht als noch langweiliger, spekulativ über den Charakter von Plagiatsjägern zu sinnieren, als es ohnehin schon ist, träge, trockene Texte über irrelevant-abseitige akademische Themen auf ihre Ähnlichkeiten hin zu vergleichen? Nicht für den typischen SpOn-Kommentierer:

„Plagiatsjäger sind nicht sonderlich beliebt. Diese anonyme Schwarmintelligenz, die gehässigen Korinthenkacker aus dem Elfenbeinturm, die uralte Doktorarbeiten durchforsten, am liebsten von Unionspolitikern, um diese zu Fall zu bringen. So denken viele Deutsche, so haben auch viele SPIEGEL-ONLINE-Leser die Nachricht von den Plagiatsvorwürfen gegen Ursula von der Leyen kommentiert, die auf dieser Seite am Samstag bekannt gemacht wurden.“[1]

Wo die Rheinische Post (RP) ihr Personal rekrutiert, darüber muss man angesichts ihrer inhaltlichen Übereinstimmung mit jenem SpOn-Publikum nicht lange grübeln:

„Anders als früher, vor dem Internet-Zeitalter, machen sich heute Plagiatsjäger einen Spaß daraus, Politiker, die sie nicht mögen, über deren eigene Vergangenheit stolpern zu lassen. Schon früh fiel auf, dass vor allem Politiker der Union die Opfer waren – und dass die Aufdeckungen nicht nur ein Spaß waren, sondern politische Ziele verfolgten nach dem Motto: ‚Wer nicht genehm ist, dem weisen wir etwas nach. Die eigenen Leute lassen wir ungeschoren‘.“[2]

Kommentarkommentar I: Kurzum Quadbeck

Vergleicht man einen Redaktionskommentar der Spiegel-Redakteurin Melanie Amann (Dr. jur. in München)[1] mit seinem Gegenstück von der diensthabenden RP-Schavanistin Eva Quadbeck (M.A. Geschichte/Politik in Düsseldorf)[3], so fallen bezeichnende Unterschiede auf:

Bereits in der Überschrift legt der SpOn-Artikel das Augenmerk auf das Krisenmanagement von der Leyens: „Von der Leyen in der Plagiatsaffäre: Riskantes Ausweichmanöver“[1]. In der RP erscheint die Protagonistin dagegen zu einem weiteren Opfer stilisiert: „Plagiatsvorwürfe: Jetzt auch noch von der Leyen“[3]. Seitentitel und URL enthalten zudem einen alternativen Titel, „Ursula von der Leyen: Die Lage ist brandgefährlich“, der die angebliche Bedrohlichkeit der Lage auf ein lächerliches Niveau zuspitzt.

Ein böses Schicksal ist laut Quadbeck die Macht, die von der Leyen bedroht: „Ausgerechnet“, „fatal“, „wie eine Bombe“, „gnadenlos“.[3] Amann sieht das ganz anders: Von der Leyen wolle die Botschaft verbreiten, sie sei „ein Opfer anonymer Heckenschützen“, dazu stelle sie „sich nun selbst in die Reihe von Guttenberg, Schavan oder Koch-Mehrin“.[1] Das sei von der Leyens eigenes riskantes Manöver, das sie im Fall eines Doktorentzugs zum Rücktritt nötigen dürfte, eben weil sie die Standards selbst so gewählt habe. Da stimmt auch Quadbeck zu:

„Die Öffentlichkeit wird fragen, ob sie den gleichen Schritt wie zu Guttenberg und Schavan gehen muss.“[3]

Daraus leitet Quadbeck allerdings ab, dass Plagiatsaffären an sich unberechtigt seien, weil es dabei kein echtes Skandalon gebe. Denn wie könne so eine diffuse Öffentlichkeit ohne irgendein Mandat zu der Auffassung kommen, wer betrügt, fliegt? Quadbeck:

„Der Mechanismus, der sich in diesen Plagiatsaffären in Gang setzt, ist gnadenlos. Ob er verhältnismäßig ist, darüber haben wir bislang zu wenig debattiert. Selbstverständlich muss man von Promovierten erwarten, dass sie wissenschaftlich sauber gearbeitet haben.
Aber muss man von Politikern erwarten, dass sie in jungen Jahren unfehlbar waren? Der Verlust eines Doktortitels ist ein schwerer persönlicher Makel. Er ist aber nicht Beleg dafür, dass ein Spitzenpolitiker sein Amt nicht mehr ausfüllen kann.“[3]

Die RP ist also bestens vorbereit auf den unerwünschten Fall (sie sei ja nun schon genug gestraft), dass von der Leyen den Doktortitel verliert: Nur wegen Schlampigkeit in der Jugend müsse doch kein Ministersessel geräumt werden. Denn der Kern der Plagiatsaffäre von der Leyen ist laut Quadbeck:

„Nun werfen ihre [sic] die Kritiker von VroniPlag vor, bei ihrer Arbeit abgeschrieben, Quellen nicht hinreichend deutlich gemacht und auch Fehlverweise gesetzt zu haben. Kurzum: Schlamperei.“[3]

Mit ihrem schlecht redigierten Kommentar liefert Quadbeck gleich selbst ein Beispiel für solche Schlamperei, wie sie wohl der von ihr verehrten Annette Schavan zum Verhängnis geworden sein soll und nun auch Ursula von der Leyen gefährlich zu werden drohe. Schlamperei kommt doch in den besten Redaktionsstuben vor. Aber Täuschung? Diese Möglichkeit wird so „kurzum“ weggewischt, wie sie seinerzeit in Quadbeck-Kommentaren zum Fall Schavan selbst nach dem Gerichtsurteil noch ausgeblendet blieb.

Kommentarkommentar II: Schaumlosigkeit

Ganz anders als in der Rheinischen Post, und in bemerkenswertem Gegensatz zum massenmedialen Mainstream, werden die „Kritiker von VroniPlag“ in Amanns SpOn-Artikel beschrieben:

„Das Team des VroniPlag Wiki hat honorige Mitglieder, die ihre Arbeit seriös nach dem Vier-Augen-Prinzip geprüft haben, ohne Schaum vor dem Mund, und sogar ohne Plagiatssoftware. Einer ihrer Wortführer, Professor Gerhard Dannemann von der HU Berlin, traut sich auch, die Vorwürfe unter eigenem Namen vorzutragen.
Man kann diese Gruppe nicht als voreingenommene Polit-Aktivisten abtun. Sie prüfen die Dissertation außerdem schon seit Monaten, insofern sind alle Spekulationen abwegig, dass politisch interessierte Kreise von der Leyen als mögliche Merkel-Nachfolgerin abschießen wollen, falls diese wegen der Flüchtlingskrise nicht noch einmal zur Bundestagswahl antreten wollte.“[1]

So honorig, seriös, vieräugig, schaum- und softwarefrei sind die unvoreingenommenen Plagiats-Analysten laut Amann, dass es doch mit dem Teufel zugehen müsste, wenn deren monatelange Untersuchung nicht von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) bestätigt würde. Und da werden dann auch die Gemeinsamkeiten von RP-Quadbeck und SpOn-Amann wieder allzu deutlich: Sie erzählen im Wesentlichen Geschichten, die von der Realität allenfalls lose inspiriert sind. Um empirische, überprüfbare Grundlagen geht es in der massenmedialen Welt der Heckenschützen und Verschwörungstheorien, der „Perfektion und Sauberkeit“[3], der Manöver und der „Kratzer im Lack“[1] gar nicht erst.

Alles was zählt ist der Diskurs, also die Art und Weise, wie über ein Thema gesprochen wird, auch die Art und Weise, wie das Thema, um das es gehen soll, eigentlich bestimmt wird. Dabei spielen unreflektierte Elemente eine große Rolle, auf konservativer Seite die Vorstellung einer Bedrohung der konservativen „christlichen Politik“ durch revolutionäre Massen, wie sie in Metaphern wie denen der Jakobiner, der Schwarmintelligenz, des Elfenbeinturms, der Anonymität, der Heckenschützen usw. aufscheinen. Auf liberaler Seite sind Metaphoriken von Reinheit und Verschmutzung wichtiger, sowohl hinsichtlich der Wissenschaft als auch der Politik.

Revisionsbedürfnisse des Schavanismus

Wie egal derartiges Konservativen ist, zeigt sich am ersten Echo von CDU-Politikern, das von der Rheinischen Post eingeholt wurde, um Solidarität und Einheit des konservativen Lagers vorzuführen:

„Unionsfraktionsvize Thomas Strobl äußerte: ‚Die Menschen interessiert, wie wir aktuelle Probleme lösen und Herausforderungen angehen. Im Moment steht anderes im Mittelpunkt als irgendwelche Plagiatsvorwürfe.‘ Und Christian von Stetten, Chef des Parlamentskreises Mittelstand in der Unionsfraktion, dem etwa die Hälfte der Unionsabgeordneten angehört, gab über Ursula von der Leyen zu Protokoll: ‚Sie hat eine Untersuchung selbst in die Wege geleitet. Wir warten das ruhig ab. Für sie gilt die Unschuldsvermutung, bis das Gegenteil bewiesen ist. Das ist kein Bereich, in dem man jemandem politisch ein Bein stellt.'“[2]

Sowohl für die „Menschen“ (CDU-Wähler) als auch für „die Hälfte der Unionsabgeordneten“ sei die Frage, ob die Verteidigungsministerin bei ihrer Doktorarbeit betrogen habe, also irrelevant. Eine bestimmte Gruppe der Unionsklientel ist dennoch höchst interessiert daran, wie die Plagiatsaffäre von der Leyen ausgeht: Schavanisten sehen den Fall als Gelegenheit, den Ausgang der Causa Schavan zu revidieren, indem die Bewertungsmaßstäbe verschoben werden – vielleicht sogar so weit, dass Annette Schavan 2017 wieder mitspielen darf in der ersten Reihe der Bundespolitik.

VroniPlag und das doppelte Schmollchen

Für Eva Quadbeck ist von der Leyen einfach ein weiteres potentielles Opfer desselben „gnadenlos“ illegitimen „Mechanismus“[3], der auch Schavan unverschuldet dahingerafft habe. Schavan-Freundin Heike Schmoll (Dr. theol. h.c. in Tübingen) hat da schon mehr drauf und bemüht sich (un)redlich, Vorbereitungen für den günstigsten Ausgang der Leyen-Affäre im Sinne Schavans zu treffen:

Den Kern des schavanistischen Arguments enthält bereits die Überschrift ihres Artikels, und zwar durch die Ordnung, die sie behauptet: „Plagiatsvorwürfe gegen von der Leyen: Zwischen Guttenberg und Schavan“[4]. Guttenberg fungiert hier als Größter Plagiator aller Zeiten (GröPlaZ, Beiname spätestens am 22. Februar 2011 erworben), während Schavan den Bereich der Geringfügigkeit darstellen soll. Das ist natürlich die erwartbar radikalschavanistische Darstellung Schmolls – in arglistiger Ignoranz der Tatsache, dass es sich bei Schavans Plagiaten gerichtlich festgestellt und unanfechtbar um arglistige Täuschung handelte.[5]

Wie in der Werbung gilt auch hier: Für die einen ist es Arglist, für die anderen der längste Grenzfall der Welt. Was Schmoll nämlich weidlich ausschlachtet ist – Kenner ahnen es bereits – die verniedlichende Behandlung des Schavan-Plagiats durch VroniPlag. Simone G. schildert die Lage so:

„Gerhard Dannemann von VroniPlag meint zunächst, dass es [bei von der Leyen] ‚eher ein mittelschwerer als ein schwerer Fall‘ ist. [1] Dann aber sagt er, dass die Mängel ’schwerwiegender‘ seien als im Fall Schavan: ‚Wir sprechen hier nicht von einem Grenzfall‘. Doch Vorsatz mag er von der Leyen nicht unterstellen: ‚Die Häufigkeit und leichte Vermeidbarkeit der Fehler spricht für grobes Schlampen.'[2] Im leichtwiegenderen Grenzfall Schavan, den die entscheidenden Akteure bei VroniPlag erst gar nicht anfassen wollten, ist die gerichtlich bescheinigte arglistige Täuschung dann wohl als ‚feines Schlampen‘ zu verstehen.“

Solche Äußerungen sind natürlich Wasser auf Schmolls Mühlen. Da muss sie nur noch ein bisschen beschönigen, von Fehlern statt von Täuschung sprechen, von Schwächen statt von Betrug, und die Bedeutung „unterschiedlicher Zitierkultur“[4] hervorheben, um den derzeit schwebenden Fall von der Leyen als Grenzfall erscheinen zu lassen, der den angeblich weniger gravierenden Fall Schavan endgültig zur Bagatelle werden lässt. Und so taugen für Schmoll nun auch jene als Hauptzeugen, die sie im Fall Schavan noch übel beschimpft hatte. Im Oktober 2012 ereiferte sie sich:

„Wer sind diese Plagiatsjäger eigentlich? Gescheiterte Akademiker, Informatiker, Pedanten oder Zeitgenossen, die eine Leidenschaft dafür entwickelt haben, promovierten Prominenten Fehler nachzuweisen und sie im Zweifel auch ‚abzuschießen‘? Noch bei der Guttenberg-Affäre konnte man den Eindruck gewinnen, dass es den Plagiatsjägern um korrekte Regeln des Zitierens, um Eigenständigkeit, um Wahrhaftigkeit und Ehrlichkeit, also um hehre wissenschaftliche Ideale geht. […] Inzwischen scheint es allerdings so, als seien die Plagiatsplattformen des Internets zu einem modernen Pranger geworden, die Plagiatssuche zu einer modernen Form der Hexenjagd.“[6]

Schmoll behauptete damals, dass Prodekan Rohrbacher, der Schavans Doktorarbeit mit verheerendem Ergebnis auf Plagiate überprüft hatte, „das Verfahren der Plagiatsjäger“ übernommen habe. Von solcher Vorgehensweise drohte jedoch der Untergang des hermeneutischen Abendlandes:

„Nicht nur auf den Plagiatsplattformen, sondern auch in diesem Gutachten offenbart sich ein technizistisches Textverständnis. Es scheint so, als werde die für die Geisteswissenschaften zentrale Methode der hermeneutischen Textanalyse zugunsten eines kleinteiligen Wortabgleichs verabschiedet.“[6]

Doch inzwischen haben sich die modernen Hexenjäger mit technizistischem Textverständnis zu seriösen Autoritäten gemausert. Gerhard Dannemann zum Beispiel ist heute kein gescheiterter Akademiker, Informatiker, Pedant oder Zeitgenosse, der eine Leidenschaft dafür entwickelt hat, promovierten Prominenten Fehler nachzuweisen und sie im Zweifel auch „abzuschießen“. Heute ist er ein Professor, „der an der Humboldt-Universität zu Berlin Englisches Recht sowie Britische Wirtschaft und Politik lehrt und bei Vroniplag mitarbeitet,“[4] und die denkbar kompetenteste Auskunftsperson für Heike Schmoll, die etwas über die Doktorarbeit einer Ministerin erfahren will:

„Gerhard Dannemann […] sagte dieser Zeitung, es handele sich um eine enorme Dichte von Fehlzitaten. In einer Rangfolge von dem früheren Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) bis Schavan nehme Leyen eine Mittelstellung ein. Vroniplag stelle nichts auf die Internetseite, wenn eine Aberkennung des akademischen Grades nicht grundsätzlich gerechtfertigt wäre.“[4]

Gegen das technizistische Textverständnis eines kleinteiligen Wortabgleichs ist offenbar nichts einzuwenden, wenn es in diesem schwerwiegenderen Fall zu dem Ergebnis verhilft: Keine Plagiate, immer wieder nur „Fehlzitate“, also Fehler beim Zitieren, nicht schön, aber auch nicht täuschungsrelevant: „Die Fehlzitate haben die Mitarbeiter von Vroniplag nur nebenbei gefunden“.[4] Schmoll gelingt es sogar, das böse Wort „Plagiat“ nur im Titel sowie im ersten und im letzten Satz zu benutzen: Kunstvoll! Natürlich gibt es auch keine Plagiatskartelle in der Medizin: „Sowohl in der Universität Münster als auch in der Charité muss es regelrechte Zitierkartelle geben. Da finden sich sechs Dissertationen, die alle voneinander abgeschrieben haben“.[4] Ups. Was das Wort „Zitierkartell“ außerhalb schavanistischer Zitierzirkel bedeutet, erläutert Wikipedia. Innerhalb dieser Zirkel aber mag man sich damit trösten, dass der Fall Schavan von VroniPlag niemals auf die Internetseite gestellt wurde, die Aberkennung des akademischen Grades also wohl nicht grundsätzlich gerechtfertigt war.

Das Erstaunlichste bei all dem ist, wie fern aller nachprüfbaren Tatsachen diese Diskurse verlaufen: Grenzfall? Schwerer Fall? Unfall? Meinung, Meinung, Meinung. Auch in Plagiatsfragen sollte doch die Fußballweisheit gelten: „Grau ist alle Theorie – entscheidend is auf’m Platz.“[7] Und wie’s auf dem Platz aussieht, darum soll es im nächsten Artikel dieser Reihe gehen.

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4 Antworten zu “Ursula von der Leyen, VroniPlag und das Plagiat I

  1. Ich verstehe die Welt nicht mehr so ganz. Semester- und Abschlussarbeiten aktueller Studenten werden mit Duplikatsuchen behandelt, da werden zumindest an (m)einer Uni dann auch „akademische Verfehlungen“ ausgesprochen, was dann in „endgültig nicht bestanden“ mündet.
    Die Integrität sowie Fähigkeit zur kritischen Betrachtung einer Sache über das übliche Maß hinaus und trotz etwaiger Entbehrungen ein Ziel zu verfolgen, die durch einen Doktortitel nachgewiesen werden, sind ja Eigenschaften, die man sich bei einem Politiker durchaus wünscht und damit ist der Doktortitel selbst wenn unbewusst zur Täuschung genutzt worden und die Tat auch nicht Opfer-los
    Somit kann ich, als ehemaliger MINT-Student, keinen Spielraum erkennen und meiner Ansicht nach muss der Kompass arg verstellt sein, wenn ein Übersetzungsplagiat oder Paraphrasierungsplagiat keinen Vorsatz darstellen soll, denn selbst das Nicht-Anlegen der Sicherheitsgurte im Auto ist immer vorsätzlich. Ich will nicht verheimlichen, dass wir im MINT-Bereich ein wenig neidisch auf die dünnen Masterthesis, Diplomarbeiten und Dissertationen einiger Fächer sind, aber gerade dann, wenn die Hürde so niedrig erscheint sollte man keinem erlauben, da noch Limbo zu tanzen.

  2. Pingback: Ursula von der Leyen, VroniPlag und das Plagiat III | Erbloggtes

  3. Pingback: Umleitung: Travemünde im Bild, von der Leyen dreigeteilt, Lebenswege linker Künstler, der Sommer ist vorbei, kein FUNKE Anstand und mehr. | zoom

  4. Jürgen Wieloch

    Von einer “ Affäre “ im Verdachtsfall der juten Ursula von der Leyen zu schreiben, halte ich zwar für reichlich verfrüht, dennoch eine exzellente Analyse des aktuellen Stands zum “ Fall “ der Frau Bundesministerin. Ich habe mich schon vor vielen Jahren oft gerfragt, wie es diese Frau geschafft haben soll, Studium, Familie und CDU – Karriere unter eine Pickelhaube zu stopfen. Nun, irgendwie hat sie Prioritäten gesetzt. Ihren nach geworfenen Doktortitel könnte sie alsbald wieder abgeben müssen. Es bleibt dennoch genug für ein völlig unbeschwertes Leben danach und ein Altern in Würde. Dank CDU – Seilschaften, zwei tatrigen Doktorvätern und einer blinden Universitätsleitung?
    Danke für diese aufschlussreichen Analysen hier.

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