Kontakt

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Alternativ kann man auch an den Namen dieses Blogs (at) sags-per-mail.de schreiben.

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23 Antworten zu “Kontakt

  1. Hallo, ich bitte um Kontaktaufnahme. Möchte Ihnen/Dir in Zusammenhang mit einem älteren Posting etwas zukommen lassen.

  2. Wenn ich jetzt noch die Dissertation von Dr. Sigrid Blumberg (Berufsgenossenschaft ETEM Bezirksverwaltung Augsburg) lesen könnte, wäre das eine tolle Sache.

  3. Hmm. Die in Kalifornien entstandene Dissertation über „Die Ballade als künstlerische Notwendigkeit im 19. Jahrhundert : (Droste, Hebbel, Meyer, Fontane)“ wurde 1981 auf Mikrofiche veröffentlicht[1] und ist offenbar nur in ganz wenigen deutschen Bibliotheken verfügbar. Aber was hat das mit Erbloggtes zu tun?

    Bitte wenden Sie sich zur Kontaktaufnahme auch an oben beschriebene E-Mail-Adresse.

  4. Warum ist die WOT Wertung des Blog auf einmal so schlecht?
    http://www.mywot.com/en/scorecard/erbloggtes.wordpress.com/

  5. Keine Ahnung, ehrlich. Es hat sich nichts geändert.
    Wenn man die letzten Einträge anschaut: Vielleicht hält WOT die Formulierung „tritt zurück“ für eine Aufforderung zur Gewalt? „Putsch“ für eine Anregung zum Staatsstreich und „rechtlicher Anachronismus“ für sowas wie rechtloser Anarchismus?
    Eine andere Erklärung wäre, dass zuletzt in einem Kommentar ein Bild.de-Artikel verlinkt und gelobt wurde.
    Aber Danke für den Hinweis!

  6. Jetzt ist sie gerade wieder doppelt so gut.

  7. DANKE

  8. @Erbloggtes

    Bitte meinen vorletzten Kommentar, der (noch?) nicht veröfftentlicht ist, löschen. Hatte glaube ich einen Fehler gemacht. Einen sehr ähnlichen Text habe ich noch einmal geschrieben.

  9. Vielen Dank für den Hinweis (den ich wie gewünscht nicht freigebe)! Den Link kannte ich wirklich noch nicht. Wer der aktivste Analytiker war, wusste ich aber. Dass das keine Beweise für die Identität sind, meine ich weiterhin. Dass dem Team klar war, was passieren würde, steht mit diesem Statement aber auch fest.

  10. Theo-Ullrich Ludwig von Eichenbach

    Endlich finde ich die Zeit, mich hier zu Wort zu melden und sogleich die oben geführten Diskussionen dem überfälligen Ende zuzuführen , wozu ich verweise auf:

    http://www.mops-block.de/ds-tagebuch/143-plagiarius-iv.html

  11. Vielen Dank! Habe mich festgelesen und gut amüsiert, auch über die rechtsgeschichtswissenschaftliche wahre Wahrheit.

  12. Johanna Laurin

    Hallo,
    schönes Blog, das ich gern lese. Nur die weiße Schrift auf schwarzem Grund finde ich sehr, sehr anstrengend. Mal überdenken?

  13. Danke für das Feedback! Das wurde auch schonmal angemerkt. Invertiert sähe das Blog etwa so aus wie dieses: http://wirtschaftsphilosoph.wordpress.com/
    Ich werde weiter darüber nachdenken. Ursprünglich war ich davon ausgegangen, dass die meisten Leser helle Schrift auf dunklem Grund weniger anstrengend finden würden.

  14. Johanna Laurin

    Das Beispiel gefällt mir persönlich gut.

  15. Ich möchte mich Johanna Laurin anschließen … in diesem wie in jenem, im Inhaltslob wie im Layouttadel 🙂

  16. Guten Tag. Wollen er und seine Besucher sich diesen Brief mal zu Gemüte führen? http://tinyurl.com/ag8zarz [Erbloggtes: das ist: http://www.walk-the-lines.de/2013/01/25/brockmann-lehrt-wie-man-schavanert/ ]
    PS: Auf den Ausdruck „schavanern“ erhebe ich Titelschutz!
    Freundlich grüßend!!!

  17. Lieber Er, das ist nett, dass Sie mich in die Kommentarliste aufgenommen haben – vielleicht wäre es für den hastigen Link-Klicker angenehmer, wenn er statt auf die Startseite von walk-the-lines.de direkt auf Jolinas Brief (s.o.) verlinkt würde, meinen Sie nicht?

  18. Der tinyurl-Link leitete zu Jolinas Brief weiter (gerade nochmal getestet). Aber grundsätzlich ist es besser, für so etwas keinen Linkverkürzungsdienst in Anspruch zu nehmen – wegen Transparenz und Spamgefahr. Daher habe ich den Volltextlink oben ergänzt.

  19. In der Schule habe ich hin und wieder abgeschrieben, wie viele andere auch. Aber mit Wissen und O.K. vom Verfasser. Irgendwann im Deutschunterricht wurde uns auch mal die Technik des Zitierens gezeigt. Aber nie die Notwendigkeit. Ebenso in Geschichte, dort hieß es Quellenanalyse.

    Dann kam die Uni, aber auch im Studium gab es nicht einen Pflichtkurs zum Thema wissenschaftliches Arbeiten. Und nach ein paar Jahren meine erste Textarbeit (ist halt sehr selten bei Technikstudenten) -> Studienarbeit.

    Das war kurz nach Guttenberg und über unserem Kopierraum hing das Schild „Bundesverteidigungsministerium“. Ich begann mich das erste mal mit Zitaten zu beschäftigen. Ich las die Pros/Kontras für verschiedene Stile und entschied mich für eine meines Erachtens richtige Methode.

    Die Arbeit kam sehr gut an. Keine Kritik am Zitierstil, leider, weder positiv noch negativ, geschweige denn konstruktiv. Erste Zweifel: Habe ich „korrekt“ gearbeitet? In meinen Augen habe ich „sinnvoll und richtig“ gearbeitet.

    Vor einem Monat gab ich meine Diplomarbeit ab. Auch hier wieder ein „ließt sich gut…“. Und nur ein kleines „Sie haben wenig zitiert, kann das sein?“.

    Nunja, der gesamte Theorieteil ist nicht meine Erfindung. Weiterentwicklung und Praxis, das war meine Arbeit. Und wieder diese nagenden Zweifel.

    Und dann sitze ich hier in meinen Winterferien in den Bergen auf meinem Sofa, lese nach dem Skifahren meine Newsseiten und dann ist da diese Grafik von der SZ, Seite 62. Ich lese die Texte, mehrfach, versuche sie zu verstehen. Ich kann es nicht fassen, wie dumm müssten(!) die Wissenschaftler sein, die ein „Luhrnann äußert sich (…)“ missverstehen können. Wie müsste man es denn bitte noch deutlicher machen? Etwa alle gleichen(-den) Worte in Anführungsstriche? Muss man, wenn man eine Idee übernimmt, den ganzen Text in indirekte Rede verwandeln? Das kann doch nicht, wie blind wäre ich gewesen wenn, ist das die Wissenschaft, in der ich eine Promotion plane, an die ich glaube? WTF?

    Ein atmen, aus atmen, google fragen: „schavan seite 62“ -> erbloggtes, Diskurs SZ Verwirrung, usw.

    Danke für deinen Blogeintrag & Update, endlich kann ich den Nachmittag auf dem Sofa ruhigen Gewissens und faulenzend genießen. Endlich weiß ich, woran ich bin. Der Fehler lag nicht (allein?) bei mir. Dass ich während meine Promotion einen „wissenschaftliches Arbeiten“-Kurs besuchen möchte, war mir vorher klar. Aber dass ich so daneben gelegen hätte mit Zitat oder Plagiat, das hätte ich nicht verstanden.

    btw:
    Ich habe seit dem Amoklauf/Selbstmordattentat von R. Steinhäuser damals Seiten wie SZ, FAZ oder Bild in meiner Newsleiste, weil ich verfolgen wollte, wie teils angeblich seriöse bzw. unseriöse Presse über extreme Fälle („Menschen sterben“) oder Alltägliches („Grundschullehrer überfordert“) berichtet. Nur manchmal vergesse ich das und nehme Dinge unreflektiert als wahr an.

    Viele Grüße
    wormy

  20. Lieber wormy,
    das freut mich sehr, für solche Fälle blogge ich: Wenn jemand Zweifel an etwas hat, „was man so hört“. Leider gab es im Fall Schavan da sehr viel Grund, Kritik an der Medienberichterstattung zu formulieren.
    Die Grafik der Süddeutschen, um die es Dir geht, ist wirklich in vielerlei Hinsicht ein Tiefpunkt. Bloggerkollege Jürgen Hermes kommentierte dies so: „was sollen denn die armen jungen Menschen denken, die wissenschaftliche Arbeiten verfassen müssen und dann mit sowas konfrontiert werden?“

    Die Faustregel zum Plagiate-Verhindern lautet: Gib alle Quellen an, aus denen Du etwas entnimmst. Wenn Du dann noch Sätze mit „Luhmann schrieb, dass“ beginnst, dann wird Dir niemand einen Plagiatsvorwurf machen (vorausgesetzt, Du hast das von Luhmann, und nicht von Müller). Die Verunsicherung vieler Studierender ist ein fatales Ergebnis der miesen Berichterstattung über den Fall Schavan. Gut, dass Du gegooglet hast!

    Schavans Doktor wurde entzogen, weil sie betrogen hat. Das hat sie vorsätzlich getan. So lange Du nicht vorsätzlich betrügen willst, bin ich völlig sicher, dass Du keine Plagiate produzierst.

  21. Hallo. Spielt Erbloggtes noch immer gerne DSA?

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