Schlagwort-Archive: Jakob Augstein

Eigenplagiate: Jakob Augstein, Marc Jan Eumann, Frank Schirrmacher

Erbloggtes eigenplagiiert sich heute mal selbst. Anlass ist ein Artikel im „Umblätterer“, der das Format einer Plagiatsdokumentation hat: Kommentarlos reiht Joseph Wälzholz unter dem Titel „Vor- und Nachruf auf Frank Schirrmacher“ ähnliche, übernommene und umformulierte Stellen aus einem Artikel Jakob Augsteins von 2012 und einem aktuellen Augstein-Artikel im „Spiegel“ aneinander Weiterlesen

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Jakob Augstein und die Fahnenflucht

Er repräsentiert es vielleicht wie kein anderer Pressefuzzi: Jakob Augstein ist das halblinke, halbkritische, halbintellektuelle, halbnationalistische, halbdämliche Ex-SPD-Basis-Deutschland. So ist die Fernsehsendung mit seinem halbrechten … und ganzBLÖDen Widerpart Blome konstruiert, so die Runde der SpIn-Kolumnisten designt, so positioniert sich auch das publizistisch-verlegerische Gesamtwerk Augsteins in der deutschen Öffentlichkeit. Darin kann man ohne weiteres auch den Grund dafür sehen, dass Augstein 2012 zum deutschen Antisemit des Jahres erklärt wurde: Kein Hetzer und Hassprediger, bloß typisch deutsch. Weiterlesen

Rassismusbedingung: Rassismusleugnung

Erforschtes in zwei neuerschienenen Sammelbänden* ist der Antisemitismus in der deutschen Presse vom Mittelalter bis heute: „Welche Bedeutung kommt periodisch erscheinenden Medien bei der Verbreitung und Etablierung antisemitischer Einstellungen und Stereotype zu?“[1], fragte 2010 eine Tagung des Instituts für Deutsche Presseforschung und bearbeitete damit ein in der Gegenwart sehr relevantes und in den vergangenen Jahren immer wieder anhand konkreter Einzelfälle öffentlich diskutiertes Thema:

Die Frage, ob es Antisemitismus in den Presseveröffentlichungen von Günter Grass oder Jakob Augstein gibt, Weiterlesen