Plagiate jenseits persönlicher Schuld: Armutszeugnis des Bildungssystems

Er moralisierte selbst zu viel in den ganzen Plagiatsaffären und -debatten. Dennoch erinnerte er sich zuweilen daran, dass Moralisieren und Personalisieren zwei der größten Probleme beim öffentlichen Reden über Guttenberg und Co. sind.

Einerseits ist es die Empörung, die persönliche Betroffenheit von Wissenschaftlern, denen ihr Beruf – oft genug ihre Berufung – am Herzen liegt, und die auch emotional ergriffen sind, wenn Plagiatoren zeigen, dass sie die Wissenschaft mit Füßen getreten haben – und dabei allzu häufig nicht einmal ein schlechtes Gewissen demonstrieren. Politiker mit Ämtern oder Mandaten repräsentieren in einer parlamentarischen Staatsform irgendwen, und deshalb gibt es keine Kompromisse: Sie müssen nach ihrer Enttarnung als Plagiatoren zurücktreten. Jeder weitere Tag im Amt ist eine Beleidigung für die Repräsentierten – und für das Gemeinwesen insgesamt.

Andererseits wird in der Medienöffentlichkeit quasi gar nicht über strukturelle Ursachen von Plagiaten gesprochen, ebensowenig über strukturelle Gegenmaßnahmen. Wer das tut, erweckt in einem konkreten Fall allzu oft den Verdacht, er wolle den konkreten Plagiator in Schutz nehmen und seine Verfehlungen relativieren. Das beleidigt die Repräsentierten und das Gemeinwesen ebenso wie ein Plagiator, vielleicht sogar noch mehr; daher ist die Reaktion auf strukturbezogene Plagiatsüberlegungen oft heftig und empört.

Doch in einem System, das Plagiieren als Arbeitsweise geradezu fördert und fordert, sollen die Studierenden offenbar genau dies lernen – ganz unabhängig davon, was die Lehrenden ihnen beibringen wollen, und was die Lernenden glauben, was sie lernen sollen. Sonst müsste das System anders aufgebaut sein. Und deshalb ist die strukturelle Analyse eines Systems, das regelmäßig Plagiate hervorbringt, so wichtig.

Alltäglicher Historikerstreit – entzündet an Plagiaten

An diesen Umstand zu erinnern hat diesmal der Historiker und Blogger Klaus Graf das Verdienst. In einer Diskussion auf Archivalia[1] warf der Dresdener Geschichtsprofessor Gerd Schwerhoff, der im DFG-Fachkollegium Geschichtswissenschaften sitzt, Graf „Tugendterror“ vor, wie auch sonst gerne Plagiatoren-Kritikern pauschal „Jakobinismus“ unterstellt wird. (Für deutsche Historiker mag „Tugendterror“ so etwas sein wie ein elaborierter Hitlervergleich, nur mit Guillotine statt Gaskammer.)

Schwerhoff sah sich beleidigt, weil Graf ihm nach Schwerhoffs Relativierung der Schavanplag-Vorwürfe folgendes unterstellt habe: „Ein Professor! Der sicher seine Studenten mit Plagiatsvorwürfen quält!! Aber Plagiate verteidigt!!! Und das als DFG-Gutachter!!!!“ (Schwerhoffs Worte)[1] Es ist vermintes Gelände; bei Plagiaten kocht rasch das Blut. Graf reagierte auf den Tugendterror-Vorwurf, indem er auf das Portal Netbib.de hinwies, auf dem er sich seit über zehn Jahren mit Plagiaten beschäftigt:

Dort sei er gegenüber plagiierenden Studierenden „sehr milde gestimmt“ gewesen (und sei es immer noch). Ist Graf deshalb ein Plagiats-Verteidiger? Nein. Er fordert, dass alle Plagiatoren gleich behandelt werden müssten. Dazu gehört wohl selbstverständlich die Ungültigkeit der Prüfungsleistung. Mit Plagiaten kontaminierte Doktortitel sind demnach abzuerkennen. Ungefähr im Kontext der oben geschilderten Empörung über betrügende Politiker ergibt sich für Graf auch die klare Forderung nach dem Rücktritt einer Wissenschaftsministerin, die in ihrer Dissertation plagiiert hat[1] – ohne Ansehen der Person oder ihres Parteibuches.

Bei Studierenden, so lässt sich Grafs jahrelange Position auf Netbib.de vielleicht zusammenfassen, würden meist härteste Maßnahmen ergriffen, Arbeiten teilweise unter Generalverdacht gestellt und standardmäßig mit (oft unwirksamer) Plagiatssoftware geprüft. Andere Plagiatoren, insbesondere Professoren, ließe man dagegen gern mit erhobenem Zeigefinger laufen.

Im Zuge der Plagiatsaffären seit Guttenberg sahen sich zahlreiche Hochschulen genötigt, mit Maßnahmen unter Beweis zu stellen, dass sie weiter „wissenschaftlich“ heißen und gegen Plagiate vorgehen wollen. Die Maßnahmen sahen dann so aus, dass Prüfungsordnungen verschärft wurden:

Studierende mussten zu einfachen Seminararbeiten Erklärungen unterschreiben, in denen sie anerkennen, dass ihnen durch ein Plagiat das Scheitern des Studiums und die Exmatrikulation drohen. Erklärungen wie die „ehrenwörtliche“, die Guttenberg das Gefängnis erspart hat, wurden in „eidesstattliche“ umgewandelt, um auch in solchen Fällen die Strafandrohung zu erhöhen. Und mancherorts müssen Abschlussarbeiten tatsächlich „digital“ eingereicht werden, damit es den Prüfern keine Mühe macht, sie durch Plagiatsdatenbanken zu jagen.

Hass auf potentielle Plagiatoren

Hinzu kommt eine pauschale Verunglimpfung „externer Doktoranden“, etwa als „Mickymaus-Promotionen“.[3] Nicht nur Potsdams Uni-Präsident Oliver Günther hasst „nebenberufliche Doktoranden“ und „Hobby-Doktoranden“.[3] Er will laut SpOn niemanden mehr promovieren, der nicht für ihn arbeitet: „Wenn jemand extern promoviert, dann findet die Arbeit außerhalb des Radius des Betreuers statt, da sind die Täuschungsmöglichkeiten größer.“ Außerdem bringen nur interne Doktoranden dem Lehrstuhl des Wirtschaftsinformatikers Günther die begehrten Drittmittel ein. Dass die internen Doktoranden die meiste Zeit mit Hilfsarbeiten für den Professor verbringen, macht ihre Dissertationen zwar auch nicht besser. Aber den Chef freut es, und er hat seine Schäfchen jederzeit im Auge.

Zweitens fordert Günther eine „Reduzierung der Doktorandenstellen“,[3] also der Zahl der Anstellungsverhältnisse von Nachwuchswissenschaftlern an Lehrstühlen, mithin der „internen Promotionen“. Gut betreuen kann man als Professor, Präsident einer Universität, Präsident der Gesellschaft für Informatik und Großauftragnehmer des Bundesinnenministeriums ohnehin nur den Doktoranden, der den Koffer trägt, während man von einem Termin zum nächsten jettet. Man könnte Günthers Position so zusammenfassen:

Weg mit den ganzen Doktoranden! Die nerven und machen nur Ärger. Reicht doch, wenn jeder Professor alle 2-3 Jahre einen seiner HiWis zum Doktor befördert. Das verhindert Plagiate und sichert Qualität und Duckmäusertum gegenüber dem großen Boss.

Günther fordert (als gestandener Informatiker) auch den „standardmäßigen Einsatz von Plagiats-Software bei allen Masterarbeiten und Promotionen.“[3] Die Verdächtigung jeder Arbeit als mögliches Plagiat ist zweifellos ein Effekt der Plagiatsaffären. Günther ist offenbar verzweifelt und hasst alle potentiellen Plagiatoren, seit seine Universität in die Plagiatsskandale um Bernd Althusmann und Margarita Mathiopoulos verwickelt war und dabei keinerlei Problemlösungskompetenz demonstrieren konnte.

Strukturelle Ursachen von Plagiaten

Die üblichen Gegenmaßnahmen sind ebenso hilflos wie das Appellieren an die Ehre der Studierenden. Über Verhaltensregulierung durch Ehre sind die Universitäten doch schon weit hinaus: Studierende werden heute kriminalisiert. Auf beide Arten wird ihnen jedenfalls alle Verantwortung für wissenschaftliches Fehlverhalten aufgebürdet. Doch wo liegen seine eigentlichen Ursachen? Klaus Graf wies schon 2002 auf ein Buch von 2003 hin,[2] in dem es 2005 hieß:

„Die aus Virginia oder Berkeley[!] berichteten Vorfälle [Entdeckung verbreiteter Plagiate] sind ein Armutszeugnis. Darüber sind wir uns einig. Aber wofür sind sie ein Armutszeugnis? Für die Moral der Studierenden? Ich meine nicht. Was anderes kann man von Prüflingen erwarten, die unter Druck stehen? Der Skandal ist im Grunde ein Armutszeugnis für die Qualität des Bildungsangebots und des Prüfungssystems! Schummeln in solchen Dimensionen wird immer wieder förmlich herausgefordert, wo die Lehre weitgehend standardisiert ist, wo dieselben Inhalte in derselben Form routinemäßig gelehrt werden, wo wiederholt dieselben Aufgaben gegeben werden und festgelegte Prüfungskataloge bestehen. […] Wenn Inhalte und Ziele eines Kurses originell wären, und die Studierenden motiviert an selbstgewählten Themen forschen, die sich eng auf die Inhalte des Kurses beziehen und in den Lernprozeß der Teilnehmer eingebettet sind, dann dürfte sich das Kopieren fremder Arbeiten erübrigen, weil zu derart originären Themen keine Arbeiten im Netz stehen.“

  • Rolf Schulmeister: Lernplattformen für das virtuelle Lernen. Evaluation und Didaktik, 2. Auflage, München 2005, S. 164.

Schulmeister sieht eine weitere Ursache für Plagiate und ähnliches Fehlverhalten auch in mangelnder Betreuung:

„Würde ich als Hochschullehrer meine Studierenden intensiv betreuen und mit ihnen lernprozeßbegleitend arbeiten, so wäre ich vertraut mit der Genese ihrer Arbeiten, ihren ersten Ideen, ihren Irrtümern, den Ergebnissen ihrer Recherchen, ihren Quellen und Hypothesen und schließlich den anfänglichen Entwürfen ihrer Arbeiten.“ (Ebenda, S. 165)

Bei einer Betreuungsrelation von beispielsweise fünf Studierenden pro Lehrendem ließe sich so etwas unter bestimmten Voraussetzungen vielleicht sogar realisieren. Plagiate wären praktisch ausgeschlossen; der Student würde besser zum Professor gehen und um Hilfe bei seinen Problemen bitten, als eine zusammenkopierte Arbeit abzugeben. In der gegenwärtigen Praxis hätte der Professor zweifellos kein Verständnis für derlei Ansprüche, die ihn von seinen zahlreichen wichtigeren Aufgaben abhalten. (Und nicht nur der Professor, auch allerlei andere prekär oder mit lächerlichem Zeitbudget Lehrende.)

Und so erfüllt die moderne Massenuniversität nicht das Versprechen von Bildung für alle, mit dem sie einst eingerichtet wurde. Vielmehr fungiert sie als Aussiebeinstitution, in der diejenigen rausfliegen, die die nötigen Kapitalsorten nicht mitbringen. Wer’s nicht ohnehin schon so kann wie gefordert, und wem seine Netzwerke nicht über die Hürden helfen, der kann sich noch einen Ghostwriter bezahlen – oder er muss das mit dem Studieren halt sein lassen. Der heimliche Skandal 2011 war doch, dass Guttenberg bei einem Familienvermögen von angeblich 400 Millionen Euro[4] sich offenbar keinen Ghostwriter leisten konnte oder wollte, der ordentliche Arbeit abliefert.

Wenn Bildungsministerin Schavan nun einsehen würde, dass sie für ein Bildungssystem verantwortlich ist, das nicht einmal sie selbst dazu bewegen konnte, den einfachsten Ansprüchen an Wissenschaft zu genügen, dann würde sie ihren gegenwärtigen Job gar nicht länger machen wollen. Denn einst schrieb eine junge Forscherin:

„Fehlhandlungen und -reaktionen [wiegen für die Persönlichkeit] schwerer, mit denen ‚ganze Rollenbereiche diskreditiert‘ werden. […] Luhmann wählt als Beispiele: ‚…wenn einem Gelehrten Plagiate nachgewiesen werden, ein Offizier Angst zeigt, ein Ehegatte untreu wird'“. (Schavan: Person und Gewissen. 1980, S. 65)

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6 Antworten zu “Plagiate jenseits persönlicher Schuld: Armutszeugnis des Bildungssystems

  1. Pingback: Blog für wissenschaftliche Redlichkeit – Schavan-Update: Wie eine Forschungsministerin wiederholt Luhmann recycelte

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  3. Erneut ein sehr interessanter Kommentar, der die vielfältigen Spanungen, in denen Dokt. und Betreuer stehen, auf den Punkt bringt. Es gibt hier – von beiden Seiten alles – Überforderung, Eitelkeit, Zeitnot, strukturelle Ursachen (Massenuniversität) Anspruch auf (Karriere-) chancen möglichst (!) unabhängig vom Geldbeutel. Das alles vor dem – bei weitem nicht nur Jura betreffendenden – Problem: Der höchste Bildungsabschluß garantiert statistisch, nicht in jedem Einzelfall, das auf die Gruppe bezogene höchste Einkommen.

    Gegen die ‚Eitelkeit‘ und Renommeezuschreibung könnte die Entfernung des Dr. aus dem Personalausweis helfen, so wie es in Frankreich der Fall ist. Damit hätte man aber nur eine Frage gelöst.

    Warum stellt man denn (auch in nicht forschungsnahen Bereichen wie Biologie und Chemie, wo sehr hohe Promotionsquoten idR mit Spitzennoten herrschen) die Dr. gern ein: Weil sie bewiesen haben, dass sie ein ‚dickes Brett‘ bohren können. Und hier mischt sich dann die (hoffentlich) objektive Leistung, die Erlangung von Kompetenz, mit dem Renommee…Das sind die zwei Gründe, die zur bewußten Täuschung oder zur erheblichen Schlampigkeit führen, abgesehen von sehr persönlichen Gründen.

    Zur Betreuung: Je weniger Dokt. man hat, desto besser kann man betreuen. Also doch Begrenzung der Personenzahl? Dann wird man kaum Quereinsteigern, skurrilen Querdenkend, die vielleicht nicht so gute Examensnoten haben, eine Chance geben, sich durchzubeißen. Ich könnte hier persönliche Bsp. geben, wie sich mäßig Examinierte zu wiss. Höchstleistungen durchgebissen haben. Aber das sind statisch Ausnahmen.

    Sie sehen, Fragen habe ich – wie Sie – viele. Lösungen nur in Ansätzen. Wahrscheinlich wird es nur sehr fachspezifische und keine generellen universitätsweiten Antworten geben.

  4. Danke für den Kommentar! Ich tendiere ja eher zu generellen Lösungsansätzen. Die klingen dann vielleicht radikal: Nicht Begrenzung der Doktorandenzahl, sondern offizielle Reduzierung der anderen Professorenaufgaben. An großen Lehrstühlen, so sagt man, lesen ohnehin die Professoren nicht die Arbeiten oder Klausuren der Studenten. Andernorts heißt es, das Grundstudium werde vollständig in die Hände einfacher Lehrbeauftragter ausgelagert. Für Verwaltungsarbeit gibt es sicher auch besser geeignete Mitarbeiter als die zuweilen nicht sehr praktisch veranlagten Professoren.

    Wenn das ohnehin schon so ist, muss man sich fragen: Welches ist die Kernaufgabe von Professoren heute: Koordinierung dieser ganzen Mitarbeiter, oder Ausbildung von Wissenschaftsnachwuchs. Wenn es Koordinierung sein soll, dann würde man den Job vielleicht lieber in „Manager“ umbenennen. (Das würde dann auch höhere Gehälter und exorbitante Bonuszahlungen rechtfertigen, wenn ein Manager große Mengen Drittmittel eingeworben hat.) Aber wofür brauchen Professoren dann noch wissenschaftliche Qualifikationen? Management-Fähigkeiten (die vielen Professoren heute fehlen) wären dann wichtiger.

    Insbesondere dort, wo der Lehrstuhl die eigentliche Einheit der Universitätsorganisation ist, dort ist der Professor heute mehr Chef als Lehrer und Forscher. Damit Professoren wieder das machen können, was ihnen eigentlich Spaß macht (sollte man meinen), müsste man das Lehrstuhlsystem radikal auflösen: Professoren sind dann nicht mehr ihr eigener Herr; den Chefposten muss man dann anderen überlassen. Ich hielte das für befreiend: Endlich in Ruhe forschen und das auch dem Nachwuchs beibringen.
    Dann könnte der Doktor auch zum Ausweis von wissenschaftlichen Kompetenzen werden statt Ausweis von Durchsetzungsfähigkeiten und Aufschneiderei zu sein. Und dann wären Promotionen für eine Karriere außerhalb der Wissenschaft plötzlich weniger interessant. Außerhalb der Wissenschaft sind ja Durchsetzungskraft und Aufschneiderei die gefragten Kompetenzen, nicht das saubere wissenschaftliche Arbeiten.

    Das Problem bei generellen Lösungsvorschlägen ist: Niemand kann sie individuell umsetzen. Das geht nur gemeinsam. Ich befürchte nur, dass viele solche Änderungen nicht wollen. Dass es sogar viele Professoren gibt, die sich mit Händen und Füßen (und mit Art. 5 GG) dagegen wehren würden, das Lehrstuhlsystem abzuschaffen, in dem sie zugleich Gott und oberster Sklave der Systemzwänge sind.

  5. Thomas Rothschild vertritt ähnliche Auffassungen über die systemischen Ursachen von Plagiaten und Qualitätsmängeln: Heilig’s Blechle. Interessanterweise führt er dies auch auf inhaltliche Ursachen zurück, nämlich neopositivistische Vorstellungen davon, was Wissenschaft ist.
    Kritisch zur These, dass der Doktortitel demokratisch sei, führt er an, dieser erforderte nur „Herkunft aus einer Familie, die ihren Kindern eine höhere Ausbildung finanzieren konnte, und ein ausgeprägtes Sitzfleisch“.

  6. Pingback: Systemische Perspektiven auf Schavans Plagiate | Erbloggtes

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